Bayern bangt in Leverkusen um Neuer – zwei Stars zurück

Bayern-Kapitän Manuel Neuer hat auch am Mittwoch nicht mit der Mannschaft trainieren können. Von Dayot Upamecano und Joshua Kimmich gibt es vor dem Spitzenspiel bei Bayer Leverkusen dagegen positive Nachrichten.

„Stand Mittwoch, war Manuel Neuer wieder nicht im Mannschaftstraining“, betonte Sky-Reporter und Bayern-Experte Torben Hoffmann. „Da wird von Tag zu Tag entschieden, ob er am Samstag dabei sein kann oder nicht. Da wird er selbst in seinen Körper hineinhorchen und die Signale wahr- und ernst nehmen und für sich selbst entscheiden, ob es dann Sinn macht, zu trainieren oder auch nicht.“ Stand jetzt könne hinter einem Einsatz ein Fragezeichen gemacht werden.

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Auch Last-Minute-Zugang Bryan Zaragoza, der gegen Gladbach erstmals im Kader gestanden hatte, fehlte wegen eines grippalen Infekts. Definitiv nicht zur Verfügung stehen die verletzten Konrad Laimer, Kingsley Coman, Serge Gnabry und Alphonso Davies.

Kimmich und Upamecano sind zurück

Dayot Upamecano und Joshua Kimmich sind dagegen wieder im Teamtraining dabei gewesen, nachdem sie am Dienstag eine intensive individuelle Einheit mit Fitnesstrainer Prof. Dr. Holger Broich absolviert haben. „Da ist meist dieses Signal, das sie dann kurz vor dem Mannschaftstraining stehen“, weiß Hoffmann. „Und das ist hier positiv zu vermelden.“ Trainer Thomas Tuchel hatte bereits am Samstag nach dem 3:1 gegen Gladbach die Hoffnung geäußert, dass Kimmich und Upamecano bis zur Partie am Samstag (um 18.30 Uhr live auf Sky – streame mit dem Sky X-Traumpass) beim Spitzenreiter Bayer Leverkusen wieder fit werden.

Beide Spieler hatten sich beim 1:0 gegen Union Berlin am 24. Januar verletzt. Kimmich zog sich eine schmerzhafte Schulterblessur zu, Upamecano fiel wegen eines Muskelfaserrisses im linken hinteren Oberschenkel seitdem aus. Gute Nachrichten gibt es zudem von Abwehrchef Min-Jae Kim: Er wird am Donnerstag in München zurückerwartet, nachdem er beim Asien-Cup mit Südkorea im Halbfinale an Jordanien gescheitert war (0:2).

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(Red. / SID)

Bild: Imago