Bayern raus im Adeyemi-Poker? Zwei Klubs wohl in der Pole Position
Karim Adeyemi ist aktuell das heißeste deutsche Sturm-Talent. Kein Wunder, dass sich die Top-Klubs um den 19-Jährigen reißen. Für den FC Bayern könnte bereits Schluss im Poker sein.
14 Tore in 20 Pflichtspielen stehen derzeit in der Bewerbungsmappe von Karim Adeyemi. Der Mittelstürmer von Red Bull Salzburg hat sich spätestens in dieser Saison auf den Wunschzettel verschiedener Top-Klubs gespielt. Unter anderem trafen sich bereits Adeyemis Vater und sein Berater mit Verantwortlichen des FC Bayern für eine erste Kontaktaufnahme.
Doch ausgerechnet die Bayern haben aktuell schlechte Karten im Transfer-Poker um den dreifachen deutschen Nationalspieler. „Für Bayern wird es schwer“, weiß Sky Transfer Experte Marc Behrenbeck. Denn aktuell haben Borussia Dortmund und Paris Saint-Germain die Nase vorn.
Einer von beiden könnte es sehr wahrscheinlich werden, erklärte Behrenbeck am Montagabend in Transfer Update – Die Show. „Sie sind richtig gut im Rennen.“ PSG war erst kürzlich in den Poker eingestiegen.
„Zeitnahe“ Gespräche mit Paris
Mit Paris soll es nach Sky Informationen, ähnlich wie bereits in München und Dortmund geschehen, „zeitnah“ Gespräche geben. Die Franzosen sehen im 19-Jährigen laut Max Bielefeld einen „sehr interessanten Spieler“.
Bei PSG könnte Adeyemi versuchen in die Fußstapfen von Kylian Mbappe zu treten. Der französische Superstar kann im Sommer ablösefrei wechseln. Er wird immer wieder mit Real Madrid in Verbindung gebracht.
In Transfer Update – Die Show zeigten Bielefeld und Behrenbeck bereits, wo Adeyemi dann spielen würde. Und zwar vorne im Zentrum, flankiert von Neymar und Lionel Messi. „Damit kann man werben“, resümiert Behrenbeck.
Bild: GEPA
