Bundesliga-Trio um Sturm vor Zweitliga-Gegnern im Cup gewarnt
Mit Sturm Graz, Rapid und dem WAC sind am Mittwoch drei der Top-Vier-Teams der Fußball-Bundesliga im ÖFB-Cup gefordert – von durchaus unangenehmen Kontrahenten. Sturm will nach zwei Pflichtspielniederlagen en suite beim Zweitliga-Zweiten Admira (18.00 Uhr) aus dem Mini-Tief tauchen. Der WAC tritt in Amstetten an, zudem gastiert Ried bei Schwarz-Weiß Bregenz (beide 19.00).
Für das von den englischen Wochen etwas mitgenommene Sturm Graz wird der Auftritt bei der Admira nach den Niederlagen gegen Celtic Glasgow und den WAC zur Bewährungsprobe. Drei Pflichtspielniederlagen in Folge hat man zuletzt im Oktober 2021, damals vier en suite, kassiert. Damit es dazu gar nicht kommt, hofft Trainer Jürgen Säumel auf eine Energieleistung wie in der zweiten Hälfte des 1:3 gegen den WAC. Einmal mehr wird sich Säumel Gedanken über personelle Wechsel machen, Rotation lautet das Gebot der Stunde. „Jeder wird seine Chance bekommen“, betonte Säumel.
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Breite WAC-Brust – ungewohnte Rieder Favoritenrolle
Der WAC reist mit breiter Brust nach Amstetten. Der Erfolg bei Sturm war zugleich der erste unter Neo-Coach Peter Pacult, in dieser Tonart soll es in Amstetten weitergehen. Vor dem Duell mit den Niederösterreichern ist der WAC aber gewarnt. Der aktuelle Zweitliga-Vierte legte bisher eine solide Saison hin, in der man in elf Partien zwar nur vier Siege feierte, aber auch nur eine Niederlage hinnehmen musste.
Mit der Favoritenrolle ist Bundesliga-Aufsteiger Ried in der laufenden Saison nur selten konfrontiert. In Bregenz führt für die Oberösterreicher aber kein Weg daran vorbei, die Vorarlberger sind Zweitligaschlusslicht und kamen bisher über fünf Remis nicht hinaus. Eine gute Gelegenheit für den zweifachen Bewerbssieger (1998, 2011) aus dem Innviertel, seinen Ruf als Cupspezialist unter Beweis zu stellen.
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(APA).
Beitragsbild: GEPA.
