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via Sky Sport Austria

Salzburg (APA) – 25 Tage vor dem ersten Meisterschaftsspiel haben die Verantwortlichen der Erste Bank Eishockey Liga (EBEL) am Montag den Saisonbeginn ausgerufen. Über die Bühne gehen wird die kommende Spielzeit mit einem alten Bekannten, kleineren Regeländerungen – und auch virtuell.

“Es ist gut, alle wiederzusehen. Die EBEL-Saison 2017/18 startet heute”, verkündete Liga-Geschäftsführer Christian Feichtinger am Montag bei einem gemeinsamen Medientermin aller Teams in der Red Bull Akademie in Salzburg.

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Der Liga-Schirmherr zog eine zufriedene Bilanz der abgelaufenen Saison. Zum achten Mal in Folge kamen über eine Million Zuschauer in die Hallen. Auch strukturelle Änderungen von Wirtschaftsbetrieb und Verein, die durch den Wartungserlass des Finanzministeriums notwendig geworden waren, seien von den Clubs gut gemeistert worden. Und schließlich sieht Feichtinger das “Projekt” sky Alps Hockey League, als zweite Liga unter der EBEL und Unterbau für das heimische Eishockey auf dem richtigen Weg.

“Wir waren von dem Niveau positiv überrascht”, erklärte Feichtinger nach der Premierensaison. “Es geht in die richtige Richtung. Klar ist aber: Diese angestoßene Entwicklung fällt nicht vom Himmel.”

In den Regularien nahm die Liga neuerlich kleinere Änderungen vor. Ab sofort wird nach dem “Gamebook”, dem Regelbuch, der Champions Hockey League, gespielt. Das sieht etwa drei Spieler statt bisher vier in der fünfminütigen Verlängerung des Grunddurchgangs vor. In den Play-offs wird weiterhin so lange gespielt, bis tatsächlich ein Tor fällt.

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Zum sechsten Mal in Folge geht die Liga mit zwölf Teams in die Saison. Statt “Absteiger” Olimpija Ljubljana kehrte Medvescak Zagreb nach vierjähriger Absenz in die Liga zurück. “Wir sind froh, dass Zagreb wieder Teil unserer Familie ist”, meinte Feichtinger über die Kroaten.

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Auf dem prosperierenden E-Sports-Markt konnte die EBEL einen Prestigeerfolg bezeichnen: Ab dieser Saison wird die heimische Liga mit allen Teams, Spielern und Sponsoren in “NHL 18” von EA Sports spielbar sein.

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