NEWCASTLE UPON TYNE, ENGLAND - JANUARY 29: Matt Ritchie of Newcastle United scores his team's second goal from the penalty spot during the Premier League match between Newcastle United and Manchester City at St. James Park on January 29, 2019 in Newcastle upon Tyne, United Kingdom.  (Photo by Stu Forster/Getty Images)

Cousin von City-Besitzer will Newcastle United kaufen

via Sky Sport Austria

Newcastle United hat wohl bald einen neuen Besitzer. Kann sich Trainer Rafael Benitez auf einen Geldregen freuen?

Die Familie bin Zayed Al Nahyan könnte schon bald zwei Premier-League-Klubs besitzen. Mansour ist der Besitzer von Manchester City. Sein Cousin Khaled will sich nun Newcastle United unter den Nagel reißen.

Bei der Familie bin Zayed Al Nehayan könnte es beim Fußballschauen auf der heimischen Couch demnächst zu ernsthaften Konflikten kommen. Die Sun berichtet, dass Khaled bin Zayed Al Nehayan drauf und dran ist, Newcastle United zu kaufen – für umgerechnet 398 Millionen Euro! Der Vertrag mit dem bisherigen Besitzer der “Magpies”, Mike Ashley, soll dem Bericht zufolge bereits unterzeichnet sein.

Da ist der Familienkonflikt vorprogrammiert, denn: Sein Cousin Mansour bin Zayed Al Nahyan ist der Besitzer von Manchester City. Er hatte die Skyblues vor zehn Jahren gekauft. Jetzt zieht sein Cousin offenbar nach. Schon im vergangenen Jahr wollte Khaled sich einen Verein in der Premier League kaufen: Knapp zwei Milliarden Pfund hatte er damals für den FC Liverpool geboten – diese Offerte wurde aber abgelehnt.

Geldregen für Newcastle United?

Newcastle United wäre also sogar die kostengünstigere Variante. Khaled bin Zayed Al Nehayan ist ein hochrangiges Mitglied der königlichen Familie von Abu Dhabi – Geld spielt in diesen Gefilden wohl eher keine Rolle. Doch Newcastle United könnte von dieser Übernahme sportlich profitieren. Das Team von Trainer Rafael Benitez beendete die abgelaufene Saison auf Platz 13. Mit dem Geld des Scheichs könnte der Klub aus dem Norden Englands wohl ordentlich auf dem Transfermarkt zuschlagen.

Bild: GEPA