„Da brauchen sich beide nicht hinreißen lassen“: Jaissle kritisiert Konate & Sollbauer
Leichter Rückschritt nach dem Befreiungsschlag: Der FC Red Bull Salzburg muss sich mit einem 1:1-Remis beim SK Rapid Wien begnügen. Trainer Matthias Jaissle hätte sich von seiner Mannschaft einen stärkeren Auftritt erhofft.
„Wenn es im Rahmen bleibt, dann ist es der Sport, den die Fans lieben. Natürlich ist der Frust noch groß. Die Leistung war nicht gut genug. Wir haben’s einfach verpasst dort anzuschließen, wo wir am Sonntag aufgehört haben“, bilanziert der Salzburg-Trainer nach der hektischen Schlussphase der Partie. Die Ausfälle sind für Jaissle ein Thema, dennoch hätte er sich eine bessere Leistung erwartet: „Das ist ein Fakt, den wir nicht wegdiskutieren könne,n wo wir aber auch nicht damit hadern. Wir haben eine erste Elf, die die Sache besser machen kann. Wir haben es einfach versäumt, die Qualität auf den Platz zu bringen.“
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Für Aufregung sorgte auch ein Zwist zwischen seinem Stürmer Karim Konate und Rapids Michael Sollbauer, der mit einer Roten Karte für den Rapid-Profi endete: „Ich glaube, da brauchen sich beide nicht hinreißen lassen. Die Hände haben im Gesicht des Gegners nichts zu suchen“, erklärt Jaissle.
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(Red.)
