Damen-„Kombi“: Das sind die letzten 10 Weltmeisterinnen
Die Alpine Kombination wird seit der Ski-WM 1932 ausgetragen. Während der ursprüngliche Bewerb aus einer Abfahrt und zwei Slalomläufen bestand, wird das Rennen seit der WM 2007 als Super-Kombi ausgetragen. Bei dieser Variante wird eine Abfahrt und ein Slalom-Durchgang gefahren. Die ÖSV-Damen gelten in der „Kombi“ als Medaillengarant. Seit der WM 1991 stand immer mindestens eine Österreicherin auf dem WM-Podest. Wir blicken auf die letzten zehn Weltmeisterschaften zurück.
Die letzten 10 „Kombi“-Weltmeisterinnen
1999 bei der WM in Vail/Beaver Creek holte die Schwedin Pernilla Wiberg ihr zweites „Kombi“-Gold nach 1996. Renate Götschl (+0,15) wurde als Titelverteidigerin Zweite. Auf Rang drei landete Florence Masnada (FRA/+0,45). Bild: GEPA
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Im Jahr 2001 war die Deutsche Martina Ertl nicht zu schlagen. Bei der WM in St. Anton am Arlberg lag sie „unglaubliche“ 2,58 Sekunden vor der Österreicherin Christine Sponring, die im Alter von 17 Jahren sensationell Silber holte. Dritte wurde die Italienerin Karen Putzer (+3,04). Bild: GEPA
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2003 in St. Moritz folgte der erste Streich von Allrounderin Janica Kostelic. DIe Kroatin ließ Nicole Hosp (+0,06) und Marlies Oester (SUI/+2,20). Bild: GEPA
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Auch 2005 war Janica Kostelic nicht zu schlagen. In Bormio deklassierte die Kroatin die Konkurrenz. Auf die Zweite Anja Pärson hatte sie 1,45 Sekunden Vorsprung. Marlies Schild (+2,70) holte Bronze. Kostelic holte zudem noch Abfahrts- und Slalomgold. Bild: GEPA
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Die WM 2007 in Aare stand ganz im Zeichen von Anja Pärson. Die Schwedin gewann die erste „WM-Super-Kombi“ der Geschichte vor Julia Mancuso (USA/+0,81) und Marlies Schild (+0,85). Pärson gewann zudem Abfahrt und Super-G. Bild: GEPA
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Zwei Jahre später in Val d´Isere stand erstmals seit 1997 wieder eine Österreicherin am Kombi-„Thron“. Kathrin Zettel siegte vor Lara Gut (SUI/+0,56) und ÖSV-Teamkollegin „Lizz“ Görgl (+0,88). Bild: GEPA
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Auch in Garmisch-Partenkirchen (2011) gab es nach der Damen-Kombi die österreichische Hymne zu hören. Anna Fenninger (jetzt: Veith) holte Gold. Silber ging an Tina Maze (SLO/+0,09). Bronze holte die Weltmeisterin von 2007, Anja Pärson (SWE/+0,27). Bild: GEPA
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In Schladming (2013) gab es erstmals seit 2001 wieder einen deutschen Sieg. Maria Höfl-Riesch gewann vor Tina Maze (SLO/+0,46). Nicole Hosp (+1,00) ließ als Dritte die rot-weiß-roten Fans jubeln. Bild: GEPA
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2015 in Vail/Beaver Creek ging der Titel in der Super-„Kombi“ an Tina Maze (SLO). Mit Nicole Hosp (+0,22) und Michaela Kirchgasser (+0,35) konnten sich zwei ÖSV-Damen über Edelmetall freuen. Bild: GEPA
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Bei der WM in St. Moritz hatten die Schweizer Fans allen Grund zur Freude. Wendy Holdener setzte sich hauchdünn vor Teamkollegin Michelle Gisin (+0,05) durch. Dritte wurde, wie auch schon 2015 die Österreicherin Michaela Kirchgasser (+0,38). Bild: GEPA
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https://www.skysportaustria.at/wintersport/das-sind-die-goldenen-von-der-alpinen-ski-wm-2017/
Bild: GEPA