Fussball: 1. Bundesliga: Saison 19/20: 29. SC Paderborn - Borussia Dortmund, Jubel Jadon SANCHO, BVB nach Tor zum 0:2, T-Shirt mit Botschaft Justice , Gerechtigkeit für den ermordeten : George Floyd Justice for George Floyd, Trikotjubel , links HAKIMI mit der selben Aufschrift Sport: Fussball: 1. Bundesliga: Saison 19/20: 31.05.2020 29. Spieltag: SC Paderborn - Borussia Dortmund 1:6 Foto: Ralf Ibing firosportphoto/POOL Stadt Paderborn Benteler Arena Bundesland NRW Deutschland *** Sport Fussball 1 Bundesliga Season 19 20 29 SC Paderborn Borussia Dortmund, cheers Jadon SANCHO, BVB after goal to 0 2, T Shirt with message Justice , Justice for the murdered George Floyd Justice for George Floyd, jersey cheers , left HAKIMI with the same inscription Sport Fussball 1 Bundesliga Season 19 20 31 05 2020 29 Matchday SC Paderborn Borussia Dortmund 1 6 Photo Ralf Ibing firosportphoto POOL City Paderborn Benteler Arena State NRW Germany Poolfoto Ralf Ibing firosportphoto/POOL ,EDITORIAL USE ONLY Nur für journalistische Zwecke. Only for editorial use. DFL DFB REGULATIONS PROHIBIT ANY USE OF PHOTOGRAPHS as IMAGE SEQUENCES and or QUASI-VIDEO. National and international News-Agencies OUT

DFB: Keine Verfahren wegen Protest-Jubel für George Floyd

via Sky Sport Austria

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) wird die Solidaritätsbekundungen von Jadon Sancho, Achraf Hakimi, Marcus Thuram und Weston McKennie nicht bestrafen.

“Diese Linie will das Gremium auch bei neuerlichen Anti-Rassismus-Aktionen anlässlich des gewaltsamen Todes George Floyds an den kommenden Spieltagen beibehalten”, teilte der Verband am Donnerstag mit.

“Ich begrüße den weitsichtigen Beschluss des DFB-Kontrollausschusses ausdrücklich und bin sehr froh darüber”, sagte DFB-Präsident Fritz Keller in der Mitteilung. Der Verband trete entschieden gegen jede Form von Rassismus ein, weshalb “die Aktionen der Spieler unseren Respekt und unser Verständnis” besitzen, sagte Keller.

Am vergangenen Spieltag der Bundesliga hatten Schalkes McKennie, die Dortmunder Sancho und Hakimi, Gladbachs Thuram sowie Kölns Anthony Modeste mit verschiedenen Aktionen auf dem Platz ein Zeichen gegen Rassismus und Polizeigewalt gesetzt. Da dies laut DFB-Regelwerk eigentlich verboten ist, setzt sich der DFB-Kontrollausschuss mit dem Sachverhalt auseinander.

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(SID)

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