Der FC Everton hat nur wenige Stunden nach der Entlassung von Cheftrainer Sean Dyche den Aufstieg im FA Cup fixiert

Everton gewinnt Cup-Duell nach Trainer-Entlassung

Der FC Everton hat nur wenige Stunden nach der Entlassung von Cheftrainer Sean Dyche den Aufstieg im FA Cup fixiert.

Gegen Peterborough United aus der drittklassigen League One gab es in der dritten Runde des Pokalbewerbs einen 2:0-Heimsieg. Beto (42.) und Iliman Ndiaye (90. + 8) trafen für die „Toffees“, die ihren ersten Pflichtspielsieg seit Anfang Dezember feierten. Vor dem Spiel hatte ein mögliches Vater-Sohn-Duell für Aufsehen gesorgt. Bei den Gastgebern steht der englische Routinier Ashley Young unter Vertrag, beim Gegenüber dessen Sohn Tyler Young.

Zu diesem besonderen Duell kam es allerdings nicht. Während Vater Ashlry in der 73. Minute eingewechselt wurde bekam Sohn Tyler bei den Gästen keine Spielzeit.

Everton und Fulham weiter

Mit einem klaren Erfolg steht auch der zweite Premier League-Klub, der am Donnerstagabend im Einsatz war, in der nächsten Runde. Der FC Fulham bezwang den zweitklassigen FC Watford deutlich mit 4:1. Der Verein von ÖFB-Legionär Daniel Bachmann – der in der Liga zwar Stammkeeper ist, aber nicht im Kader stand – konnte die Führung der Hausherren durch Rodrigo Muniz (26.) zwar durch Rocco Vara noch egalisieren (33.), war in Halbzeit zwei allerdings chancenlos.

Raul Jimenes per Strafstoß (49.), Joachim Andersen (65.) und Timothy Castagne (85.) trafen zum Endstand.

Im dritten Duell des Abends unterlag Sheffield United im Zweitliga-Duell überraschend Cardiff City. Die Gäste liegen in der englischen Championship auf den Abstiegsrängen, gewannen das Spiel aber durch einen frühen Treffer durch Cian Ashford (19.). Sheffield spielt in Englands zweiter Liga aktuell um den Aufstieg in die Premier League.

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(Red.) / Bild: Imago