Feldhofer: „Rapid befindet sich nach wie vor im Umbruch“

Vor rund fünf Monaten endete Ferdinand Feldhofers Ära als Coach des SK Rapid Wien. Bei „Talk & Tore“ spricht der einstige SCR-Profi über die damals negative Stimmung sowie die schwierige Kadersituation in Hütteldorf.

„Der Unterschied zu meiner Situation ist die positive Grundstimmung, die jetzt herrscht. Da wird nicht immer gleich der Weltuntergang ausgerufen“, sieht Feldhofer eine andere Denkweise bei seinem Ex-Klub: „Das war bei mir sicher nicht der Fall. Von Anfang an war einfach eine Negativität vorhanden. Es war für mich ganz schwer, da kurzfristig den positiven Trend einzuschlagen“, erklärt der ehemalige Verteidiger, der weiterhin laufende Veränderungen beim Verein erkennt: „Rapid befindet sich nach wie vor in einem Umbruch.“

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Während seiner Trainerzeit fielen vor allem offensive Abgänge ins Gewicht: „Wir hätten die beiden Topscorer Kara und Fountas nicht so einfach gehen lassen sollen. So war es dann wirklich schwierig. Wir sind dann nur leider Fünfter geworden und mussten gleich in englische Wochen starten.“

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(Red.)