Fink: „Flirten darf man, gegessen wird zu Hause“

Thorsten Fink war Mitte dieser Woche in aller Munde: Angeblich traf sich der Austria-Coach mit seinem Ex-Club FC Basel. Angesprochen darauf, ob man als verheirateter Mann (sowohl mit seiner Frau, als auch mit der Wiener Austria) flirten darf, meinte der Weltpokal-Sieger von 2001 in der Vorberichterstattung zur Partie Mattersburg – Austria: „Flirten darf man, gegessen wird zu Hause. Das sagt auch meine Frau.“

Fink betonte zudem: „Ich bin des öfteren in Basel, weil ich dort Freunde habe. Stand jetzt haben weder ich noch die Austria ein Angebot vom FC Basel bekommen.“

Wohlfahrt: „Keine Ausstiegsklausel für Basel“

In den Medien kursierte auch das Gerücht, dass der viermalige Deutsche Meister eine Ausstiegsklausel in seinem Vertrag verankert hat. Sportdirektor Franz Wohlfahrt dementierte dies allerdings vor der Partie gegen den SV Mattersburg: „Thorsten Fink hat in seinem Vertrag keine Ausstiegsklausel für Basel.“

In der Vorberichterstattung kam es außerdem zu einem Streitgespräch zwischen Sky-Experte Heribert Weber und dem Deutschen.

Fink sprach über seinen Kader, den Ausfall von Stütze Robert Almer und den Willen seiner Mannschaft. Der Dortmunder stellte sich deutlich vor seine Spieler.

Fink: „Wir jammern nicht“