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Fink über Faktor Geld in Japan: „Man lügt die Leute an, wenn man sagt es ist nicht deswegen, aber…“

via Sky Sport Austria

Seit vergangenen Sommer verweilt Thorsten Fink nun in Japan. In der kurzen Zeit als Trainer von Vissel Kobe holt der 52-Jährige bereits zwei Titel, den japanischen Cup und den Supercup. Für den Deutschen ein Zeichen dafür, dass er mit der Aufgabe in Japan „einiges richtig gemacht“ hat.

Im Videopodcast mit Sky-Reporter Johannes Brandl spricht Thorsten Fink über die Beweggründe dafür, den mutigen Schritt nach Asien zu wagen. „Japan ist fußballerisch schon ein sehr gutes Land, wenn man die Nationalmannschaft anschaut, die schlägt man nicht einfach so. Die spielen schon guten Fußball“, schwärmt Fink.

Videopodcast #3: Thorsten Fink und das “Abenteuer” Vissel Kobe

Doch das war nicht das einzige Argument, weshalb sich der Ex-Austria Wien-Trainer für das Abenteuer Asien entschied: „Man lügt ja die Leute an, wenn man sagt es ist nur deswegen. Es ist auch, weil man gutes Geld verdienen kann. Aber für mich war die sportliche Sicht viel höher einzustufen, als das Finanzielle.“

Zudem stehen bei Vissel Kobe bekanntlich einige namhafte Spieler unter Vertrag: „Iniesta, Podolski, David Villa usw. – als Trainer kommst du nicht oft in den Genuss, solche Spieler zu trainieren.“

Fink über seine Zukunft:

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Im Fußball kann es oft schnell gehen, sowohl in die eine, als auch in die andere Richtung. Das weiß auch der Kobe-Trainer: “Ich plane eigentlich langfristig, aber weiß was als Trainer immer passieren kann.”

Dennoch hat Fink eine ungefähre Vorstellung, wie seine Zukunft aussehen soll: „Mein Ziel ist es auf jeden Fall in die Top 5, die besten Ligen zu kommen [..] Ich möchte hier gute Arbeit leisten und irgendwann aber wieder einen Schritt weiter machen.“