Saisonaus für Bayern-Star Davies – auch Upamecano fällt aus
Bayern München muss in der entscheidenden Saisonphase auf Alphonso Davies und Dayot Upamecano verzichten.
Linksverteidiger Davies hat sich beim Einsatz mit der kanadischen Fußball-Nationalmannschaft einen Kreuzbandriss zugezogen, wie der deutsche Rekordmeister am Mittwoch bestätigte. Bei Abwehrchef Upamecano seien freie Gelenkkörper im linken Knie festgestellt worden, ergänzten die Bayern.
Schwere Davies-Verletzung: Berater erhebt Vorwürfe gegen Marsch
Mögliches „Finale dahoam“ für Davies gelaufen
Davies war im Spiel um Platz drei der CONCACAF-Nations-League gegen die USA (2:1) früh zu Boden gegangen und hatte sich das rechte Knie gehalten. Er wurde in der 12. Minute ausgewechselt und kam nach kurzer Behandlung mit einer Eispackung auf dem Knie zurück an den Spielfeldrand.
Die Saison inklusive eines möglichen „Finales dahoam“ in der Champions League und der Klub-WM ist für Davies gelaufen.
Auch Upamecano fällt aus
Davies fehlte den Münchnern in diesem Jahr schon einmal für längere Zeit, nachdem er Ende Januar beim 0:3 gegen Feyenoord Rotterdam einen Muskelfaserriss im linken Oberschenkel erlitten hatte. Während Davies‘ damaliger Verletzungspause hatte der deutsche Rekordmeister die Vertragsverlängerung bis 2030 verkündet.
Auch Dayot Upamecano fällt für mehrere Wochen aus. Beim französischen Innenverteidiger wurden freie Gelenkkörper im linken Knie festgestellt, wodurch er den Münchnern für eine längere Zeit nicht zur Verfügung stehen wird.
Bayern in der Bundesliga und Champions League gefordert
Der FC Bayern trifft am Samstag (ab 15:15 Uhr live auf Sky Sport Bundesliga 2 – mit dem SkyX-Traumpass live streamen) in der deutschen Bundesliga auf den FC St. Pauli. Acht Spieltage vor Schluss liegen die Münchner sechs Punkte vor Leverkusen.
In der Champions League treffen die Münchner in Viertelfinale auf Inter (Dienstag, 8. April ab 20 Uhr live auf Sky Sport Austria 1 – mit dem SkyX-Traumpass live streamen). Das Rückspiel findet dann am 16. April in Mailand statt.
(SID/Red.)
Bild: Imago
