GAK-Elfer und aberkanntes WSG-Tor: Schiri-Komitee sieht keinen Fehler
Am vergangenen Spieltag sorgten VAR- sowie Schiedsrichterentscheidungen für großes Aufsehen und Unverständnis bei den Trainern. Nun erklärt die ADMIRAL Bundesliga sowie deren Institution VAR Österreich zwei besonders brisante Szenen.
Zum einen blieb der WSG Tirol im Duell mit dem SCR Altach in der 24. Minute ein Tor durch Benjamin Böckle wegen Foulspiels verwehrt. Zuvor kam es aber zu einem Kontakt zwischen Böckle und SCRA-Verteidiger Sandro Ingolitsch, bevor der WSG-Profi das Tor erzielen konnte.
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Der VAR sieht hierbei in der Aberkennung des Treffers nach VAR-Check eine richtige Entscheidung: „Die St0ßbewegung ist nicht sehr heftig, erfolgt aber klar gegnerorientiert von hinten. Da sich der Verteidiger zum Zeitpunkt des Stoßes in der Luft befindet, reicht die Intensität aus, um ihn am Spielen des Balles zu hindern. Daher muss es als Foul gewertet werden.“
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GAK-Elfer laut VAR richtige Entscheidung
Nicht minder brisant war die 89. Minute des Duells zwischen dem GAK und dem SK Rapid. Nach einer Strafraumsituation zwischen SCR-Profi Marco Tilio und dem Grazer Jacob Italiano entschied der Schiedsrichter nach VAR-Check auf Elfmeter.
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Auch hierbei sieht VAR Österreich eine richtige Entscheidung: „Der Rapid-Spieler verliert das Duell, fällt auf den Angreifer, bringt ihn dadurch zu Fall und verhindert so, dass der Angreifer den Ball spielen kann. Der Schiedsrichter hat richtigerweise auf Strafstoß entschieden.“
(Red.)
Beitragsbild: GEPA.
