„Girona zerbricht in Österreich“ – die Pressestimmen zum Sturm-Sieg

Sturm Graz hat sich endlich belohnt. Den ersten Sieg in der Champions League nach über 23-jähriger Wartezeit durften die Grazer am Mittwochabend auskosten. Effizienz, Wille und eine Prise Glück – die Mischung stimmte, um mit einem 1:0 gegen Girona im fünften Anlauf der Ligaphase gleich voll anzuschreiben.

Das sind die spanischen Pressestimmen zum Champions-League-Spiel zwischen Sturm Graz und Girona (1:0).

„Girona zerbricht in Österreich“

„Marca“: „Europa wird für Girona sehr schwierig. Michels Team verschont Sturm Graz und verliert erneut beim Debüt in der Champions League. (…) Ein einziges Tor von Biereth brachte die Mannschaft von Michel in Bedrängnis und ermöglichte den Österreichern ein wahres Fest auf Kosten der spanischen Mannschaft. Girona hat die Niederlage nicht verdient, geht aber mit leeren Händen nach Hause.“

„As“: „Girona wird in den Limbus der Champions League geschickt. Die Rot-Weißen verlieren gegen Sturm Graz und kommen dem Abgrund des Ausscheidens immer näher. (…) Sturm Graz hatte in dieser Champions League noch kein Tor geschossen, und auch keiner der Spieler hatte ein Tor erzielt (Anm.: das Tor gegen Brest war ein Eigentor). Mit der Ankunft von Girona endete die Misere. Biereth war der Scharfrichter.“

„Sport“: „Girona zerbricht in Österreich und macht sich das Leben selbst schwer. Der Plan von Sturm Graz ging voll auf und überraschte – durch ein einziges Tor von Biereth – eine Mannschaft aus Girona, die kaum noch Chancen auf die Qualifikation für die Play-offs der Champions League hat. (…) Der Gegner war ideal und trügerisch zugleich. Sturm Graz hatte nichts vorzuweisen, nur ein Tor erzielt (ein Eigentor), der Stammtorhüter war verletzt … aber noch mit Möglichkeiten, ein Wunder zu vollbringen. Und so kam es dann auch.“

(APA)

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