„Haben das Spiel kontrolliert“: Barisic trotzt Kritik an erster Spielhälfte

Der SK Rapid Wien revanchiert sich für die letzte Niederlage gegen den LASK und schließt das vorerst letzte Liga-Heimspiel des Jahres erfolgreich ab. Zoran Barisic zieht zufrieden Bilanz und sah während der chancenarmen ersten Spielhälfte eine passable Leistung.

„Wir haben in der ersten Halbzeit das Spiel kontrolliert und im Griff gehabt. Ab der 60. ist dann der LASK aufgekommen. Wir haben uns dagegen gestemmt“, fasst Barisic die Partie zusammen. Die Kritik an einer eher schwachen ersten Spielhälfte beider Teams relativiert der SCR-Interimscoach: „Als Rapid-Fan glaube ich schon, dass man mit der Leistung der Mannschaft sehr zufrieden sein kann. In der zweiten Hälfte hätte ich es gern so gehabt, dass wir das Spiel genau so kontrollieren, wie in der ersten Hälfte. Du kannst nicht alles wegverteidigen. Als Trainer wäre es mir lieber gewesen, die zweite Halbzeit so zu spielen, wie die erste.“

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Besonderes Lob hat Barisic für Goldtorschütze Guido Burgstaller übrig: „Bei Guido Burgstaller sieht man nicht nur die Qualität, die er hat, sondern auch die Mentalität. Auch außerhalb des Platzes ist er eine wichtige Person.“

Barisic sieht „irrsinnig viel Potenzial nach oben“

Zudem stellt der Rapid-Funktionär die stetige Entwicklung seines Teams in den Vordergrund: „Mir war’s wichtig, dass wir unseren Fans sowas bieten konnten und sich die Mannschaft auch belohnt hat. Wir müssen in kleinen Schritten denken. Ich glaube, dass noch irrsinnig viel Potenzial nach oben ist, und da gilt es anzusetzen. Aber das kommt dann mit dem Selbstvertrauen. Wir schauen jetzt positiv in die Zukunft.“

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(Red.)