„Ich verstehe das einfach nicht“: Siebenhandl kritisiert Sturm-Entscheidung
Für Jörg Siebenhandl endet das Kapitel Sturm Graz nach dem Heimspiel gegen den LASK in der 32. Runde. Der 33-Jährige wechselte im Juli 2017 in die steirische Landeshauptstadt und hielt in 223 Pflichtspielen für die Grazer 65 Mal das Tor sauber.
Das doch abrupte Ende bei Sturm scheint Siebenhandl noch in den Knochen zu hängen. Im Sky-Interview vor dem letzten Spiel in der Bundesliga-Saison 22/23 spricht der Torhüter über die Kommunikation der Entscheidung, den Vertrag nicht zu verlängern und über seine Leistungen in den vergangenen sechs Jahren beim SK Sturm.
„Für mich war klar, dass irgendwas kommt. Aber ich verstehe einfach nicht, wenn man einen Vertrag nicht verlängern will, ist das eine. Aber dass man mitten in der Saison sowas machen muss, verstehe ich nicht. Ich bin ein Vollprofi, ich hätte bis zum Ende alles normal durchgezogen und ich glaube, mein Herbst war jetzt nicht so schlecht. Ich glaube meine Quote kann sich ganz gut sehen lassen“, so Siebenhandl über die Entscheidung von Sturm, Okonkwo zum Einser-Goalie zu installieren.
https://www.skysportaustria.at/sturm-graz-gibt-sieben-abgaenge-bekannt/
