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Ilzer über Trainerjob beim SK Sturm: “Es war ein Kindheitstraum”

via Sky Sport Austria

Christian Ilzer schwimmt mit dem SK Sturm Graz auf der Erfolgswelle. Im Heimspiel gegen die WSG Tirol (jetzt live auf Sky Sport Austria 3 – mit dem SkyX-Traumpass kannst du bereits am 10 Euro pro Monat live dabei sein) könnten die Grazer den dritten Sieg in einer Woche einfahren. Vor dem Duell mit der WSG, haben wir mit Christian Ilzer über seine Anfangsjahre als Trainer, über seine Zeit bei der Wiener Austria und über die aktuelle Situation beim SK Sturm gesprochen.

Seit einigen Jahren ist Christian Ilzer als Cheftrainer in der Tipico Bundesliga tätig. Bereits in jungen Jahren machte der Steirer erste Anfänge als Trainer. Eine schwere Verletzung stoppt seine aktive Fußball-Karriere früh. Mit 17 Jahren wird Ilzer Trainer bei Weiz. Danach folgen Stationen beim TSV Hartberg, Wolfsberger AC und FK Austria Wien. Seit Sommer ist Ilzer nun Cheftrainer beim SK Sturm.

Bei allen bisherigen Stationen war die Arbeit von Christian Ilzer von Erfolg gekrönt, außer bei der Austria. Die Situation beim FAK und dem SK Sturm ist nicht zu vergleichen. Während Ilzer mit Andreas Schicker ein enges Verhältnis führt, war das beim FK Austria Wien nicht immer so. “Mit Peter Stöger hat es ein ganz normales Arbeitsverhältnis gegeben, nicht mehr und nicht weniger. Ich denke, dass Peter Stöger eine Trainerpersönlichkeit ist. Man könnte sagen, dass auf einem Stuhl zwei Trainerpersönlichkeiten gesessen sind”, meint Ilzer. Auch Peter Stöger ist bewusst, dass er Christian Ilzer womöglich zu wenig unterstützt hat, unterstützen konnte. “Wahrscheinlich war es zu wenig, weil ich in vielen Bereichen zu tun hatte, die nicht viel mit dem Sport zu tun hatten”, sagt Stöger.

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Beim SK Sturm Graz läuft es für Christian Ilzer wieder richtig gut. Zuletzt zwang man den Serienmeister Red Bull Salzburg in die Knie. Mit dem Trainerjob beim SK Sturm, hat sich Ilzer einen Kindheitstraum erfüllt: “Sturm Graz, ein Verein, dem ich seit meinen Kindheitstagen die Daumen gedrückt habe. […] Es war ein Kindheitstraum, für diesen Verein Trainer zu sein.”