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Jugendklub von Messi droht wohl Frankfurt mit Klage

via Sky Sport Austria

Fehlende Kommunikation könnte möglicherweise ernste Folgen für Eintracht Frankfurt haben. Weil die SGE scheinbar nicht auf eine Transferzusage der Newell’s Old Boys reagiert habe, will Messis Jugendklub wohl nun rechtliche Schritte einleiten.

Eintracht Frankfurt droht wohl rechtlicher Ärger mit dem argentinischen Klub Newell’s Old Boys. Im Zentrum des Streits steht der argentinische Spielmacher Nicolas Castro, den die SGE Anfang Juni wohl verpflichten wollte.

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Die Argentinier sollen eigenen Angaben zufolge sogar schon eine Vier-Millionen-Euro-Offerte der Hessen akzeptiert haben, hörten seitdem aber nichts mehr aus der Bankenmetropole und fühlen sich sitzengelassen. Auch weil sie Castro seit der Akzeptanz des Angebots in den vergangenen Partien nicht mehr eingesetzt hatten. Knapp zwei Wochen hängen die Old Boys nun wohl schon in der Luft und sind irritiert.

Andere Angebote für Castro bereits abgelehnt – Newell’s Old Boys wollen wohl Schadensersatz

„In Sachen Castro sind wir etwas überrascht“, so Klubpräsident Ignacio Astore laut der Tageszeitung La Capital. „Wir haben den Betrag für den Spieler akzeptiert. Dann schickten wir ihnen eine E-Mail, um Dokumente auszutauschen und um zu erfahren, wann sie Nico in Deutschland haben wollen. Wir haben bis heute keine Antwort erhalten, aber bis zum 1. Juli ist noch Zeit, um das Geschäft abzuschließen.“

Man habe sogar schon Angebote anderer Klubs abgelehnt und denen mitgeteilt, dass Castro bereits verkauft sei. „Letzte Woche haben wir zwei offizielle Angebote für Castro erhalten und ich habe gesagt, dass er bereits verkauft ist. Diese Angebote habe ich abgelehnt“, so Astore. Doch dieser Deal scheint nun geplatzt, weshalb Newell’s die Eintracht nun offenbar vor der FIFA auf Schadensersatz verklagen will.

Dass Castro noch an den Main wechselt, darf bezweifelt werden, schließlich wurde die Position kürzlich erst mit Mario Götze besetzt. „Was wir uns vorgestellt haben, hat funktioniert. Wir sind sehr weit, was den Kader betrifft“, sagte Sportdirektor Markus Krösche gegenüber der Frankfurter Rundschau. Die Tageszeitung berichtet in diesem Zusammenhang ebenfalls davon, dass die SGE von einer Verpflichtung des argentinischen Spielmachers Abstand genommen habe. Hören wird man in Frankfurt aber sicherlich trotzdem noch aus Argentinien.

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(sport.sky.de)/Bild: Imago