„Kann passieren, dass sich Rapid nicht daranhält“: Katzer stellt Österreicher-Topf infrage

Reform der Transferstrategie des SK Rapid Wien? Markus Katzer, neuer Geschäftsführer Sport des Vereins, spricht in der neuen Folge von DAB | Der Audiobeweis über die SCR-Transferpläne und kann sich eine Abkehr von der Inanspruchnahme des Österreicher-Topfs vorstellen.

„Ich habe eine ganz klare Meinung dazu. Der sportliche Erfolg steht über allem. Es macht nicht viel Sinn, durchschnittliche Spieler zu holen, nur um den „Österreicher-Topf“ zu erfüllen“, sieht Katzer die Beschränkung auf sechs Legionäre pro Spiel für zusätzliche Einnahmen nicht zwingend als Pflicht an:  „Wenn es der österreichische Markt hergibt, werden wir im „Österreicher-Topf“ sein. Wenn nicht, kann es auch passieren, dass sich Rapid nicht daranhält.“

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Die nächsten Transferphasen werden in jedem Fall mehr über die künftige Kaderstrategie der Hütteldorfer verraten. In Jedem Fall traut Sky Experte Alfred Tatar dem Ex-ÖFB-Teamspieler einen guten Job bei Rapid zu: „Ich denke, dass wenn wir nach Graz blicken, wo Andreas Schicker in einer ähnlichen Position ist, hat sich am Anfang im Umfeld und in der Führungsebene auch keiner gedacht, dass er das so schaffen kann. Der typisierte Österreicher ist ein negativer Mensch, der überall das Schlechte sieht und nie sagt, na gut, lassen wir ihn arbeiten.“

https://www.skysportaustria.at/katzer-mein-plan-ist-dass-man-im-cup-ins-finale-kommt-beziehungsweise-den-sogar-gewinnt/

DAB | Der Audiobeweis Folge #178 mit Markus Katzer

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(Red.)

Beitragsbild: GEPA.