Krasse Fehlentscheidung: VAR versagt bei LASK-Gegentor

Der ‚Video Assistant Referees‘ hat sich einmal mehr nicht mit Ruhm bekleckert: Der frühe Gegentreffer des LASK geht auf die Kappe (der Regelung) des VAR.

Der LASK muss bei der 0:1-Hinspiel-Niederlage im Champions-League-Playoff gegen Club Brügge ein bitteres, frühes Gegentor hinnehmen (10.). Im Mittelpunkt des Geschehens steht das polnische Schiedsrichterteam rund um Referee Szymon Marciniak: Beim Abspiel von Hans Vanaken steht Stürmer Loïs Openda im Abseits und fällt kurze Zeit später im Strafraum – der Assistent übersieht das Abseits allerdings. Das Kuriose: Der Videoschiedsrichter darf zwar in diesem Fall auf Abseits prüfen, jedoch soll der VAR nur bei einer klaren Fehlentscheidung eingreifen – da war die Abseitsstellung wohl nicht eindeutig genug.

Auch die Elfmetersituation an sich ist eine Streitfrage: LASK-Kapitän Gernot Trauner touchiert Openda am Bein und fällt äußerst leicht. Schiedsrichter Marciniak sieht sich die Szene jedoch nicht am Monitor an.

Die Elfmeterszene im Video

https://www.skysportaustria.at/uefa-cl/lask-verliert-playoff-hinspiel-gegen-bruegge/

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