LASK-„Königstransfer“ Zulj: „Habe die größten Erwartungen an mich selbst“

Neue Offensivpower für den LASK: Die Oberösterreicher haben sich nach der enttäuschenden Saison 2021/22 in der Offensive neu aufgestellt: Ex-Bochum-Legionär Robert Zulj wird künftig wieder in der Bundesliga stürmen – setzt aber zum Auftakt gegen Austria Klagenfurt (JETZT LIVE auf Sky Sport Austria 1 – streame das Spiel mit dem Sky X Traumpass!) noch aus.

Nachdem der ASK-Neuzugang erst seit Wochenanfang mittrainiert, will der Verein kein Risiko eingehen: „Als Fußballer willst du jedes Spiel machen. Aber es hätte noch keinen Sinn gemacht, dass ich heute dabei bin. Die Verletzungsgefahr ist schon noch hoch.“

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„Wir haben über einen längeren Zeitraum sehr gute Gespräche geführt. Es ist wichtig, dass ich ein richtiges Bauchgefühl habe und das hat sich für den LASK entschieden. Mit so einem Kader ist es ganz normal, dass wir besser spielen wollen“, erklärt der Offensivspieler seine Rückkehr nach Österreich. Die Bezeichnung als „Königstransfer“ stört Zulj dabei nicht: „Mir ist egal, wie die den Transfer bezeichnen. Wichtig ist, dass ich bald bei 100 Prozent bin. Ich habe die größten Erwartungen an mich selbst.“

Kühbauer: Zulj-Einsatz „noch zu früh“

Auch LASK-Trainer Dietmar Kühbauer ist vom ehemaligen Ried- und Salzburg-Profi als Verstärkung überzeugt: „Fußballtechnisch würde er uns jetzt schon helfen. Aber er hat jetzt keine Matches gehabt, die letzten zwei Monate. Ich denke, das ist ganz gut, dass wir sagen, es ist noch zu früh.“

Wie in der Vorbereitung betont, will Kühbauer mit seinem Team die Top sechs erreichen: „Qualitätstechnisch haben wir’s drauf. Wir haben uns das als Ziel gesetzt.“

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(Red.)