Ligue 1 und MLS-Teams mit Angeboten für Bryan Teixeira

Nach Information von Sky-Reporter Eric Niederseer hat sich der Kreis der Interessenten für Bryan Teixeira um Vereine aus der höchsten französischen und amerikanischen Liga erweitert.

Dass der Flügelstürmer Begehrlichkeiten bei nationalen und internationalen Vereinen geweckt hat, ist längst kein Geheimnis mehr. 13 Scorerpunkte (sechs Tore und sieben Assists) in 16 Spielen in der ADMIRAL Bundesliga führten dazu, dass SK Rapid Wien, SK Puntigamer Sturm Graz und der LASK über eine Verpflichtung des 22-Jährigen nachdenken.

https://twitter.com/Sky_EricN/status/1605493012825444353

Neben dem deutschen Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern, sind jetzt nun auch Teams aus der Ligue 1 und der MLS in den Poker um den Nationalspieler der Kap Verden eingestiegen. Dazu gesellen sich noch Topteams aus Polen, Kroatien und der Türkei. Weiters gibt es noch Interessenten aus Japan, Südkorea, Israel und Ägypten, die allerdings als sehr unwahrscheinliche „landing spots“ für den aktuellen Toptorschützen der Lustenauer gelten.

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Chancen auf einen Wintertransfer von Teixeira?

Wie stehen die Chancen der Interessenten auf einen Transfer von Bryan Teixeira in der Wintertransferperiode? Grundsätzlich ist laut Sportkoordinator Alexander Schneider klar, dass die Abgabe eines Spielers im Winter für die Lustenauer eigentlich nicht in Frage kommt, sollte es kein unmoralisch hohes Angebot geben. Da der Marktwert des 22-Jährigen zurzeit 1 Mio. € beträgt, müssten ein paar Millionen Euro Ablösesumme angeboten werden, um Teixeira aus dem Ländle loseisen zu können.

Eine andere Option wäre, das Lustenauer Offensivtalent zu kaufen, ihn allerdings bis Saisonende an die Lustenauer Austria zu verleihen. Dies war im letzten Winter der Fall bei Haris Tabakovic, der nach dem letzten Saisonspiel dann zur Wiener Austria wechselte. Diese Option ist für die Interessenten allerdings nicht sehr „sexy“, da sich die Vereine gut vorstellen können, dass Bryan Teixeira deren Offensiven sofort weiterhelfen kann.

(Red.)/Bild: GEPA