Lustenauer Achse schuftet hart am Comeback

Für das abgeschlagene Bundesliga-Schlusslicht Austria Lustenau setze es mit der 0:3-Niederlage im Ländle-Derby bei Altach am Dienstag einen neuen Tiefpunkt in dieser Saison. Jetzt gibt es zumindest positive Nachrichten von der Personalfront. Matthias Maak, Stefano Surdanovic und Lukas Fridrikas arbeiten hart an ihren Comebacks und machen hoffnungsvolle Fortschritte.

Kapitän Maak konnte in dieser Saison bisher nur die ersten sechs Bundesligaspiele absolvieren. Aufgrund von anhaltenden Rückenproblemen musste er sich dann einer Operation unterziehen. Am heutigen Donnerstag konnte der 31-jährige Innenverteidiger erstmals wieder eine individuelle Einheit auf dem Rasen absolvieren. Für das Spiel gegen den LASK in Bregenz am Samstag (ab 16:00 Uhr live auf Sky Sport Austria 4 – streame mit dem SkyX-Traumpass) kommt Maak allerdings definitiv noch nicht in Frage.

Surdanovic trainiert trotz Kreuzbandverletzung

Noch etwas weiter entfernt vom Comeback dürfte Mittelfeldspieler Surdanovic sein. Der 25-Jährige zog sich erst am 25. November bei der 0:2-Niederlage gegen Sturm Graz einen im Riss im vorderen rechten Kreuzband zu. Dank einer starken Muskulatur kann Surdanovic sein Knie jedoch weiter gut belasten, wie in diesem Video zu sehen ist:

„‚Come back stronger‘ soll nicht nur als Spruch dienen. Ich möchte so rasch wie möglich auf wieder auf dem Platz stehen, aber natürlich auch mit der nötigen Sicherheit und Stabilität“, sagt Surdanovic über seinen Comebackplan.  Eine Operation ist nach heutigem Stand nicht vorgesehen. Surdanovic muss nun acht Wochen eine Schiene tragen, im Februar folgt eine weitere MRT-Untersuchung.

Ebenfalls positive Nachrichten gibt es von Lukas Fridrikas. Der 25-jährige Stürmer kehrte nach seiner Muskelverletzung bereits ins Teamtraining zurück. Seinen letzten Bundesligaeinsatz hatte der zweifache Saisontorschütze im Oktober.

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Artikelbild: GEPA