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Major ärgert sich über Schiri: “Ich glaube, jeder von uns kann es besser”

via Sky Sport Austria

In der 24. Runde der Tipico Bundesliga kann die WSG Tirol nach einigen Rückschlägen endlich wieder ein Erfolgserlebnis feiern und sich mit einem Punkt belohnen. Der Qualifikationsgruppen-Teilnehmer holt gegen Altach ein hart umkämpftes 1:1-Unentschieden (Spielbericht + Highlights).

Laut Stefan Maierhofer sind die Tiroler am Dienstag vom SKN St.Pölten „richtig eiskalt erwischt worden“. Viel geändert hat die WSG vor dem heutigen Duell gegen Altach dennoch nicht: „Wir sind eigentlich mit einem ähnlichen Matchplan reingegangen.“, erklärt der 37-Jährige.

Trotz der Führung der Tiroler ist es mehr ein gewonnener Punkt, als zwei verlorene Punkte. Mitbekommen hat Maierhofer den Gegentreffer der Altacher nur aus der Ferne: „Ich war schon in der Eistonne als das 1:1 gefallen ist.“

Der “Major” holte sich im heutigen Spiel die fünfte gelbe Karte und ist somit im Duell gegen Ex-Verein Mattersburg zum Zuschauen gezwungen. „Am Dienstag bin ich wieder einmal Co-Trainer, weil ich wieder einmal eine gelbe Karte bekommen habe, für nichts.” ärgert sich Maierhofer. “Ich bin zwei Meter, werd unten immer abgeholzt, meine Knöchel sind angeschwollen. Wenn ich mir mit der Brust den Ball ablege und er (Anm.: Gegenspieler) springt in mich hinein und ich krieg dafür eine gelbe Karte, dann muss ich den Herrn Schörghofer auch einmal fragen, wo er da hingeschaut hat.”, fuhr der Niederösterreicher fort.

Besonders “bitter” ist der Zeitpunkt der Sperre für den Stürmer. Gegen die Burgenlänger hätte der 2-Meter-Mann gerne gespielt, “weil er den ein oder anderen Spieler oder auch seine Schwächen kennt.” Dennoch will er sich “auf der Bank lautstarken miteinbauen.

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