Marcel Kollers ÖFB-Teamchef-Karriere in Bildern
Marcel Koller bestreitet am Montagabend in Moldau sein letztes Spiel als ÖFB-Teamchef. Der Schweizer war sechs Jahre im Amt und führte die österreichische Naitonalmannschaft zur Europameisterschaft in Frankreich 2016. Nach der verpassten WM-Qualifikation wurde sein Vertrag nicht verlängert. Ein Rückblick auf Kollers Teamchef-Karriere mit den besten Bildern.
04. Oktober 2011: Marcel Koller wird von ÖFB-Präsident Leo Windtner als neuer Teamchef vorgestellt
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Der Schweizer steht gleich zu Beginn in der Kritik. Experten hätten lieber einen Österreicher als ÖFB-Teamchef gesehen
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15. November 2011: Trotz Leistungssteigerung verliert die ÖFB-Elf beim Koller-Debüt in der Ukraine mit 1:2
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29. Februar 2012: Koller feiert im zweiten Spiel seinen ersten Sieg! Im Testspiel gegen Finnland gewinnt der ÖFB mit 3:1.
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Nur zwei Tage später gewinnt Österreich dank eines Doppelpacks von Arnautovic mit 3:2 gegen die Ukraine
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Arnautovic entwickelt sich unter Koller vom „Bad Boy“ zur unverzichtbaren Stammkraft. Kein Spieler sammelt unter Koller mehr Einsatzminuten als Arnautovic.
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11. September 2012: Das ÖFB-Team kassiert zum Auftkat der WM-Qualifikation nach starker Leistung eine bittere 1:2-Niederlage gegen Deutschland. Erstmals stehen nur Leigonäre in der Startelf.
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07. Juni 2013: Marc Janko: Bei Trabzonspor auf dem Abstellgleis, unter Koller dennoch Stammkraft. Der Stürmer zahlt das Vertrauen mit einem herrlichem Flugkopfballtor beim 2:1-Heimsieg gegen Schweden zurück.
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11. Oktober 2013: Der WM-Traum platzt in Schweden. Zlatan Ibrahimovic beendet mit einem Tor in der 86. Minute die Hoffnungen der Österreicher.
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Dennoch hält man am Schweizer fest. Trotz eines Angebots aus Kollers Heimatland verlängert Koller seinen Vertrag beim ÖFB.
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Herbst 2014: Die historische EM-Qualifikation beginnt mit einem 1:1-Unentschieden im Ernst-Happel-Stadion wieder gegen Schweden
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Es folgt ein Siegeszug, der bis zum Ende der Qualifikation anhalten sollte. Mit Siegen gegen Moldau, Montenegro und Russland macht Koller den Herbst perfekt.
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14. Juni 2015: Vielleicht das beste Spiel unter Koller. Die ÖFB-Auswahl setzt sich in Russland dank eines Fallrückziehers von Marc Janko mit 1:0 durch und macht einen großen Schritt zur EM 2016.
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08. September 2015: Österreich gelingt die Revanche in Schweden und qualifiziert sich mit einem sensationellen 4:1-Sieg für die EM in Frankreich.
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Die Bilanz der EM-Qualifikaton kann sich sehen lassen: 9 Siege, 1 Unentschieden, 0 Niederlagen
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Marcel Koller stößt auf den vorzeitigen Gruppensieg mit Präsident Windtner an
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Koller bei der Pressekonferenz nach der erfolgreich EM-Qualifikation für Frankreich
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12. Oktober 2015: Zum Abschluss der EM-Quali gewinnt das Nationalteam gegen Liechtenstein mit 3:0. Im Anschluss gab es eine große Feier im Ernst-Happel-Stadion.
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Die Fußall-Euphorie um die österreichsiche Nationalmannschaft erreicht ihren Höhepunkt
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14. Juni 2016: Die EM startet für „Geheimfavorit Österreich“ mit einer großen Enttäuschung
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Gegen Ungarn verliert das Team von Marcel Koller nicht nur Spielmacher Zlatko Junuzovic, sondern auch die Partie mit 0:2
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18. Juni 2016: Im zweiten Gruppenspiel holt die Koller-Elf dank Robert Almer ein „X“ gegen den späteren Europameister Portugal
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22. Juni 2016: Mit einer 1:2-Niederlage gegen Island endet die EM für die Mannschaft von Koller früher als erhofft
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Die Negativserie setzt sich auch nach der EM fort. Das ÖFB-Team scheitert in der anschließenden WM-Qualifikation.
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Die mangelhafte Aufarbeitung der EM und die Rolle um David Alaba werden zum Dauerthema im ÖFB
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15. September 2017: Nach der Niederlage in Wales und dem Unentschieden gegen Georgien entscheidet das ÖFB-Präsidium gegen eine Vertragsverlängerung mit Koller. Der Schweizer bleibt jedoch bis Ende seines Vertrages Teamchef.
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06. Oktober 2017: Beim letzten Heimspiel unter Koller bedanken sich die Fans
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Koller verabschiedet sich mit einem 3:2-Sieg gegen Serbien aus dem Ernst-Happel-Stadion. Am Montag folgt sein 54. und letztes Spiel als ÖFB-Teamchef in Moldau.
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Fotos: GEPA