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#DBLDW-Klassiker: LASK schlägt sich selbst

Hinweis: Der DBLDW-Podcast ist im Rahmen einer Kooperation auf Sky Sport Austria zu sehen. Sämtliche Inhalte werden von der DBLDW-Redaktion erarbeitet und spiegeln nicht notwendigerweise die Meinung von Sky wider.

Ein Sturm legt die Lichter lahm — im Grazer Stadion sitzt zufällig gerade jener Trainer auf der Bank, der fast so heißt. Fabio Ingolitsch lässt seine Elf gegen den bis dahin makellosen LASK genau in dem Moment aufblitzen, in dem anderswo ohnehin schon der Strom flackert: Neun Siege am Stück, dreizehn Spiele ohne Niederlage, und dann kommt Oumar Diakité, kaum eingewechselt, trifft bei seinem Debüt zum 2:1 — und fast niemand sieht, was danach passiert. Denn während Otar Kiteishvili in der Nachspielzeit den möglichen dritten Treffer liegen lässt, fällt in der Basissignalproduktion tatsächlich der Strom aus. Keine Bilder, kein Elfmeter, nur ein Balken oben links und die Erinnerung an den Satz, mit dem die Folge begann: „Wir garantieren heute keinen Bildausfall.“ Die Fußballgötter hören mit.

Drumherum ein Spieltag, der Gewichte verschiebt. Der WAC verliert nicht nur 0:3 gegen einen wieder treffsicheren Rapid, sondern auch Nicolas Wimmer für lange Zeit. Austria Wien braucht bis zur 93. Minute und einen umstrittenen Kelvin-Boateng-Nachschuss, um Lustenau doch noch zu bezwingen. Beim GAK bringt Gerald Scheiblehner, frisch aus Linz importiert, seiner neuen Mannschaft prompt den ersten Auswärtssieg beim direkten Konkurrenten Altach bei. Und in Wien-Hütteldorf beginnt das große Rennen um die Nachfolge von Peter Schöttel, der den ÖFB nach neun Jahren verlässt.
Oumar Diakité gefällt das. Peter Schöttel wurde der Gruppe „Ehemalige ÖFB-Sportdirektoren“ hinzugefügt.

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