Mit Tipps von Pacult: Admira & Silberberger fordern Sturm im ÖFB-Cup
Ratschläge vom Sturm-Bezwinger: Admira-Trainer und Sky-Experte Thomas Silberberger spekuliert im ÖFB-Cup-Duell gegen Meister Sturm Graz mit einer Sensation, wie er in neuen Folge von „DAB | Der Audiobeweis“ erklärt.
„Ich habe danach kurz mit Peter Pacult geredet, was er gemacht hat. Er hat mir mitgegeben, schnell in die Tiefe zu spielen. Wir wollen natürlich eine Runde weiterkommen, auch wenn es blöd klingt gegen Sturm Graz, die Mannschaft in Österreich schlechthin in den letzten beiden Jahren“, hofft der Admira-Coach auf eine große Überraschung im Cup. Pacult feierte mit dem Wolfsberger AC erst am Wochenende einen Auswärtssieg bei den Grazern.
Talente-Entwicklung in Österreich: Silberberger zeigt Probleme auf
Dass die Stärken von Österreichs Meister bekannt sind, will sich Silberberger zum Vorteil machen: „Man weiß, wie Sturm Graz Fußball spielt. Es ist für uns ein angenehmer Nebeneffekt, dass wir am Samstag in der Meisterschaft gegen Sturm Graz II spielen. Wir können die ganze Woche auf der gleichen Spielidee draufbleiben mit unterschiedlichen Gegnern. Wenn Sturm Graz gegen Admira in der jetzigen Verfassung spielt, wird Sturm Graz von zehn Spielen neun Spiele gewinnen und eines nicht gewinnen. Vielleicht ist am Mittwoch dieses eine Spiel.“
Blau-Weiß Linz oder Hartberg: Ein Bundesligist muss im ÖFB-Cup gehen
Silberberger über bisherige Admira-Saison: „Haben uns gut stabilisiert“
Sein eigenes Team setzt währenddessen auf den Aufschwung der letzten Wochen: „Wir haben uns gut stabilisiert. Wir waren lange nicht mit unserer Leistung zufrieden. Die Unentschieden waren nicht das, was wir uns erwartet haben. Es geht dann relativ schnell im Fußball. Plötzlich poppt auf, dass du die einzige ungeschlagene Mannschaft im österreichischen Profifußball bist. Wir gehen mit der Situation gleich um wie davor, als es nicht so gut gelaufen ist. Wir arbeiten tagtäglich daran und freuen uns auf die kommenden Aufgaben.“
DAB | Der Audiobeweis #266 mit Markus Schopp
(Red.)
Beitragsbild: GEPA.