Nach F1-Premiere: Saudi-Arabien hofft auf zweites Rennen
2021 hat die Formel 1 mit dem Rennen auf dem Stadtkurs von Dschidda ihre Premiere in Saudi-Arabien gefeiert. Der Wüstenstaat liebäugelt nun mit einem zweiten Grand Prix.
Saudi-Arabien verfolgt in der Formel 1 ehrgeizige Pläne. Seit 2021 macht die Königsklasse in Dschidda Halt. Die Highspeed-Strecke in der zweitgrößten Stadt des Königreichs gilt mit Durchschnittsgeschwindigkeiten von jenseits von 250 km/h als schnellster Stadtkurs der Formel 1. Laut den Planungen soll allerdings voraussichtlich 2026 der Umzug nach Qiddiya erfolgen.
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In der Nähe der Hauptstadt Riad wird eine Rennstrecke gebaut, auf der Max Verstappen & Co. dann ihre Runde drehen sollen. Oder wird es dann sogar einen zweiten Grand Prix auf der arabischen Halbinsel geben? „Wir würden nicht nein sagen“, zeigte sich Sportminister Abdulaziz bin Turki al-Faisal keineswegs abgeneigt von der Idee.
Domenicali-Aussage als Problem
Das Problem: Im Nahen Osten sollen maximal vier Rennen stattfinden, das verkündete Formel-1-CEO Stefano Domenicali Ende 2021. Neben Dschidda stehen im Rennkalender für 2023 auch Bahrain, Katar und Abu Dhabi als Austragungsorte fest.
Turki al-Faisal kann sich daher auch eine jährliche Rotation zwischen Dschidda und Qiddiya vorstellen: „Das gab es in Deutschland mit dem Nürburgring und Hockenheim. Das könnte eine Option sein.“
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(sport.sky.de).
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