Nach Beschlüssen einer kurzfristig für Dienstag einberufenen Krisensitzung wird der Villacher SV an der diese Woche star

Nach finanziellen Schwierigkeiten: VSV-Zukunft geklärt

Nach Beschlüssen einer kurzfristig für Dienstag einberufenen Krisensitzung wird der Villacher SV an der diese Woche startenden ICE Hockey League teilnehmen.

Der Eishockey-Traditionsclub kam in Turbulenzen, nachdem der bisherige Geschäftsführer Martin Winkler zurückgetreten und eine schwierige finanzielle Situation bekannt geworden war. Durch die Bündelung aller Kräfte, konstruktive Verhandlungen sei es laut einer Vereinsaussendung gelungen, den Spielbetrieb zu ermöglichen.

ICE-Teilnahme ein Kraftakt

Es seien auch mit Mithilfe der ICE Hockey League „die notwendigen Schritte und finanziellen Voraussetzungen“ geschaffen worden. Es sei ein Kraftakt unter enormem Zeitdruck gewesen. Nun stehe die Clubführung auch in intensiven Gesprächen mit einem möglichen Geschäftsführer. „Dieser ist unser Wunschkandidat, und es gibt auch positive Signale“, sagte Manfred Herzog. „Wir haben unter hohem Zeitdruck viele Gespräche geführt, Lösungen gerechnet, Verantwortung übernommen“, sagte der Vereinsobmann.

ICE-Hockey-League-Präsident Erich Falkensteiner unterstrich die Bedeutung dieses „Schulterschlusses“: „Der VSV ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Liga und ein Traditionsstandort mit großer Strahlkraft.“ Es sei ein wichtiges Zeichen, dass der Spielbetrieb gesichert werden konnte und der Club wieder an Stabilität gewinnt. Der Saisonstart des VSV erfolgt plangemäß am Freitag bei den Pioneers Vorarlberg.

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