Neuaustragung vom Tisch: Bundesliga lehnt Protest der WSG Tirol ab
Das Protestkomitee der Österreichischen Bundesliga hat den Protest der WSG Tirol gegen das Urteil des Senat 1 vom 22. Dezember letzten Jahres behandelt. Das teilt die Bundesliga am Freitag per Aussendung mit.
Die Tiroler haben einen Antrag auf Neuaustragung der Partie gegen den TSV Hartberg vom 13. Dezember letzten Jahres gestellt.
Die Bundesliga bestätigt nun die Senat 1-Entscheidung in Bezug auf die vollzogene Einwechslung von TSV-Profi Lukas Fridrikas, „wenngleich ein Regelverstoß des Schiedsrichterassistenten im Anschluss durch das Zurückholen des Spielers angenommen werden kann. Unabhängig davon ist eine Neuaustragung als Konsequenz eines Regelverstoßes durch das Schiedsrichterteam von den aktuellen ÖFB-Bestimmungen nicht erfasst bzw. wird eine solche nicht angeordnet“, so heißt es in der Aussendung.
Demnach wurde der Protest der WSG Tirol abgewiesen.
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