Alle Stimmen zu den Spielen der Sky-Konferenz der 1. Runde der Sky Go Ersten Liga

via Sky Sport Austria
  • Thomas Silberberger: „Jetzt ist der Fehlstart perfekt“
  • Christian Ilzer: „Wir sind in der Liga angekommen“
  • KSV-Präsident Erwin Fuchs: „Joao Victor hat bei uns Vertrag, das ist für uns ganz klar“
  • Robert Pflug: „Wir sind derzeit bei 60 Prozent Leistungspotenzial, wir wollen guten Fußball bieten und jedes Spiel gewinnen“
  • Gerhard Struber: „In der Mannschaft ist sehr viel Talent und große Begabung vorhanden“
  • Günther Gorenzel: „Von der Leistung und vom Ergebnis her bin ich für das erste Spiel sehr zufrieden“
  • Karl Daxbacher: „Es war eine ordentliche Leistung, wir waren dem Sieg etwas näher“
  • Thomas Eidler: „Ich mache mir nicht wirklich Sorgen“
Die Sky Go Erste Liga ist mit der neuen Saison 2017/18 zurück aus der Sommerpause. Die Stimmen zur Vierer-Konferenz der 1. Runde von Sky Sport Austria HD.

, 0:1 (0:1)

Schiedsrichter: Dieter Muckenhammer
…nach dem Spiel: „Es war wieder ein schwerster individueller Fehler von Gugganig nach zwei Minuten und natürlich kommst du dann in Rückstand. Im Endeffekt hat heute vieles nicht gepasst, Hartberg war die bessere Mannschaft, so ehrlich muss man sein. Wir schwächen uns durch haarsträubende Eigenfehler selbst und die gelb-rote Karte von Pranter … so darf man nicht hingehen. Jetzt ist der Fehlstart perfekt. Jetzt dürfen wir nicht jammern, sondern müssen umso mehr machen. Wir waren kein Team und Hartberg ist ein bärenstarker Aufsteiger, das habe ich schon im Vorfeld gesagt. Unser Ziel ist der bestmögliche Erfolg und davon sind wir meilenweit weg und müssen schnellstmöglich in die Spur kommen.“
…nach dem Spiel: „Wir sind sehr, sehr zufrieden, haben bei einem starken Gegner mit einem Auswärtssieg begonnen. Wir nehmen die drei Punkte mit großer Freude zurück nach Hartberg mit. Das entscheidende Momentum war die frühe Führung für uns. Wattens, die sonst gut im Umschaltspiel sind, musste das Spiel machen, wir konnten mit einem sehr aggressiven Pressing immer wieder Chancen vorfinden. Nach der Pause hatten wir alles unter Kontrolle, hätten das zweite Tor machen müssen. Wir schauen von Spiel zu Spiel und es gibt viele, viele Dinge, die wir noch verbessern müssen. Wir sind in der Liga angekommen.“
…nach dem Spiel: „Man kann nicht besser in dieses Spiel starten, als mit dem ersten Angriff in Führung zu gehen. Wir waren zu Beginn ein bisschen nervös. Der Wille und dass jeder für jeden alles gegeben hat, waren für den Erfolg ausschlaggebend. Wir sind glücklich und froh so in diese Liga gestartet zu sein.“
(Torschütze ):
…nach dem Spiel: „Wichtig war, dass wir die drei Punkte mitnehmen, wer das Tor macht ist egal. Wir haben gewusst, dass es in Wattens schwierig wird. Als Aufsteiger können wir nur überraschen und wir wollen die Großen ärgern.“
…nach dem Spiel: „Es war ein hartes Spiel, ein offener Schlagabtausch. Von unserer Seite war es ein gutes Auftaktspiel, wir haben gut gepresst und sind hochzufrieden mit den drei Punkten. Wir sind Aufsteiger, haben nichts zu verlieren und wir schauen wie die Saison läuft.“

, 1:2 (1:1)

Schiedsrichter: Walter Altmann
vor dem Spiel (Präsident ):
…über die aktuelle Situation mit Joao Victor: „Diese Verträge gibt es landab, landauf. Das heißt es sind Verträge, die wurden mit der Gewerkschaft und auch den Vereinsvertretern ausgehandelt und wir haben uns daran gehalten. Der LASK hat auch viele solcher Verträge. Es wundert mich nur, dass der LASK bei anderen Vereinen die Kiste aufmacht und Verträge durchstöbert, das ist ein nettes Zeichen, Gratuliere. Auf dieses Niveau werde ich nicht runtergehen. Der Spieler hat bei uns Vertrag, das ist für uns ganz klar, ich habe das überprüfen lassen, den einen oder anderen Rechtsexperten werde ich noch hinzuziehen. Zwischen der Admira und Austria Wien hat es auch so ausgesehen, dass es ganz klar wäre, man hat sich dann doch anders geeinigt. Ich hoffe, dass sich der LASK und der KSV 1919 doch noch auf eine gute Lösung einigen werden.“
…nach dem Spiel: „Der Gegner war in der ersten Halbzeit besser, die Anfangsphase der zweiten Hälfte haben wir verschlafen, ein Unentschieden wäre vielleicht verdient gewesen. Die Mannschaft hat sich nicht schlecht präsentiert, ist kämpferisch gut aufgetreten und je länger das Spiel gedauert hat, umso selbstsicherer ist sie geworden. In den letzten 20 Minuten waren wir die bessere Mannschaft. Wir sind derzeit bei 60 Prozent Leistungspotenzial. Wir wollen guten Fußball bieten und jedes Spiel gewinnen. Der Gegner ist ein ausgezeichneter Gegner, hat lauter sehr gute Fußballer in seinen Reihen und man kann Liefering nur gratulieren. Ich bin sehr zuversichtlich was meine Mannschaft betrifft, sie hat sich sehr, sehr gut präsentiert.“
…nach dem Spiel: „Für die kurze Vorbereitungszeit haben wir unsere Prinzipien gut hingekriegt. Aus meiner Sicht haben wir zu oft mit langen Bällen operiert, das muss ich mit meiner Mannschaft noch besprechen. Wir haben sehr viel hoch gespielt, was eigentlich nicht unser Plan war. In der Mannschaft ist sehr viel Entschlossenheit und Mut drinnen, Talent und große Begabung vorhanden.“
(Premierentor in der Sky Go Ersten Liga, ):
…nach dem Spiel: „Leider haben wir trotz meines Tores nicht gewonnen, wir haben natürlich alles probiert. Es war schwer, weil viele Spieler gegangen und viele neue gekommen sind. Es wird sicherlich in den nächsten Wochen besser werden. Es ist ungewohnt mit den vielen Sprachen, Spanisch, Kroatisch. Die Mannschaft ist super, wir werden uns steigern.“

, 1:1 (0:1)

Schiedsrichter: Alan KIjas
…nach dem Spiel: „Ich bin mit der Leistung auch zufrieden, es war eine ordentliche Leistung. Wir waren dem Sieg etwas näher, haben zweite Halbzeit mit zu vielen hohen Bällen gearbeitet. Ich freue mich riesig, dass Florian Jamnig dieses Tor gelungen ist. Dominik Baumgartner hat eine Rissquetschwunde am Schienbein erlitten, er wird für nächste Woche sicher in Betracht gezogen.“
Günther Gorenzel (Trainer ):
…nach dem Spiel: „Mit dem Spiel können wir sehr zufrieden sein, wir haben in der ersten Halbzeit gut ins Spiel gefunden und ich bin sehr zufrieden. Es ist klar, dass du die Qualität von Innsbruck nicht über 90 Minuten kontrollieren kannst. Vor allem mit der ersten halben Stunde bin ich sehr zufrieden. Von der Leistung und vom Ergebnis her bin ich für das erste Spiel sehr zufrieden.“
…nach dem Spiel: „Das Unentschieden ist gerechtfertigt, in der ersten Halbzeit haben wir mehr vom Spiel gehabt. Nachdem Innsbruck mit dem super Tor in Führung gegangen ist, war es nicht so einfach. Wir sind körperlich an die Grenzen gegangen, im ersten Saisonspiel merkt man, dass noch das eine oder andere Prozent fehlt. Innsbruck war spielstark, wir haben ganz gut dagegen gehalten. Wir werden an unserem System weiterarbeiten und dann wird das klappen.“
…nach dem Spiel: „Wir haben vorher gescherzt, ein paar Bälle aus der Distanz auch gestern probiert, da ist aber keiner reingegangen. Sehr Schade, wir hätten uns den Sieg verdient. Es war für das erste Spiel in Ordnung, Steigerungspotenzial ist da und wir sind auf einem guten Weg, den wir weiterhin verfolgen wollen.“
…nach dem Spiel: „Wir hätten gern den Sieg mitgenommen, die Standardsituation darf uns nicht passieren. Die erste Halbzeit war schwer in Ordnung, wir haben viele Chancen gehabt und hätten das 2:0 machen müssen. Blau Weiß Linz hat das heute sehr gut gemacht, ist ein gutes Team.“
Jakob Kreuzer (Torschütze ):
…nach dem Spiel: „Wir haben die klar besseren Chancen gehabt und das Unentschieden ist verdient. Innsbruck ist nicht irgendeine Mannschaft, wir sind zufrieden mit dem Punkt.“

, 1:5 (1:1)

Schiedsrichter: Rene Eisner
…nach dem Spiel: „Mit dem Ergebnis können wir sehr zufrieden sein, wir haben uns das Leben selbst schwer gemacht. Wir hätten es ruhiger haben können. Es ist halt so, wir haben heute zwei Elfer verschossen, das nächste Mal werden wir zwei treffen. Wenn du gewinnst, ist das alles kein Problem, wenn du dann X spielst oder verlierst, ist es blöd.“
(Trainer ):
…nach dem Spiel: „Ich denke, wenn man fünf Gegentreffer und zwei Elfer gegen einen kriegt, sind es zu viele Fehler, obwohl wir einen guten Start gehabt haben. Man versucht als Trainer Akzente zu setzen, in solchen Spielen ist man als Trainer an der Linie machtlos. Es ist kein Geheimnis, dass es sehr, sehr schwierig wird. Wir müssen schnellstmöglich für Stabilität innerhalb der Mannschaft sorgen, um Gegentreffer zu minimieren. Ich mache mir nicht wirklich Sorgen, es wartet viel Arbeit, der Hauptfokus wir auf unsere Defensive gerichtet sein.“