Ofner hofft nach Turniersieg in Astana auf Formanstieg

via Sky Sport Austria

Sebastian Ofner wusste vergangenes Jahr in Kitzbühel zu gefallen. Nachdem er in Wimbledon den Sprung in Runde drei geschafft hat, ging es bei den Generali Open sogar ins Halbfinale. Dementsprechend hoch ist auch der Wohlfühlfaktor des 22-Jährigen in Tirol: “Ich hab mich gleich von Anfang an wohl gefühlt. Ich bin am Samstag am Vormittag gekommen und gleich im ersten Training habe ich gemerkt, ‘ok, ich fühl mich gleich wieder wohl’. Von dem her hat das gut gepasst.”

Ofner holt ersten Challenger-Titel in Astana

Vor neun Tagen durfte Ofner über seinen ersten Challenger-Titel jubeln. In Astana besiegte er im Finale den Deutschen Daniel Brands. Das soll für Kitzbühel Selbstvertrauen bringen: “Der Sieg war natürlich sehr wichtig, weil ich davor die erste halbe Saison nicht so gut gespielt und enge Matches verloren habe. Ich hoffe, dass die Form jetzt wieder steil bergauf geht.”

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Heute trifft die Nummer 157 der Welt auf den Qualifikanten Martin Klizan. Den Slowaken bezeichnet er als “unangenehmen Spieler” – einen Match-Plan hat Ofner allerdings schon: “Er ist ein gestandener Spieler, war lange Zeit Top 100, einmal Top 50 – ich werde versuchen, ihm mein Spiel aufzuzwingen und ihn so viel wie möglich zu beschäftigen.”

Ofner-Match im Anschluss an Thiem/Novak-Doppel

Der erste Auftritt von Sebastian Ofner bei den Generali Open folgt nach dem Doppel zwischen Dominic Thiem/Dennis Novak und dem spanischen Duo Roberto Carballes Baena/Jaume Munar nicht vor 17 Uhr.