Pfeifenberger: Salzburg hätte sich Champions League “wirklich verdient” gehabt

via Sky Sport Austria

Der ehemalige WAC-Trainer Heimo Pfeifenberger hat bei Talk & Tore erzählt, wie er das Champions-League-Aus von Salzburg miterlebt hat. Laut dem 51-Jährigen hätten sich die “Bullen” diese Saison den Einzug in die Gruppenphase “wirklich verdient” gehabt. Für ihn war die Schlüsselszene jene mit Marin Pongracic. Nach dem Ausgleich habe die Mannschaft von Marco Rose nicht mehr an den Aufstieg geglaubt.

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Heimo Pfeifenberger über das erneute Scheitern der Salzburger: “Eigentlich traurig, muss ich sagen. Ich habe es mir daheim im Fernsehen angesehen. Eigentlich unfassbar, weil sie so gut gespielt haben. Sie waren sehr überzeugend. Für mich war die Schlüsselszene jene mit Marin Pongracic. Das macht man nicht, was er getan hat. Für mich hat das nach Absicht ausgesehen. Da hat er sie so heiß gemacht und dann haben sie komplett den Faden verloren. Dann kamen die zwei Tore und man kann die schon einmal bekommen, dann steht es 2:2. Doch dann haben sie es eher vor Augen gehabt, dass sie es wieder nicht schaffen. So habe ich das Gefühl gehabt. Als ich kurz vor Schluss die Ersatzbank gesehen habe, da hat man gemerkt, dass sie nicht mehr dran glauben. Du musst aber bis zum Schluss dran glauben. Die haben die Leiberln drüber zwei Minuten vor Schluss. Das sind so die Kleinigkeiten. Sie hätten sich es diesmal wirklich verdient, dass sie in die Champions-League kommen.”

Talk und Tore mit Glasner, Heraf und Pfeifenberger – die ganze Sendung zum Nachsehen