Pink über mögliche Einberufung ins ÖFB-Team: „Ich bin da Realist“
Markus Pink hat in seiner Karriere bisher vergeblich auf eine Einberufung ins ÖFB-Team gewartet. Der 32-jährige Stürmer spricht im Sky-Podcast „DAB | Der Audiobeweis“ über seine Chancen auf einen Anruf von Teamchef Ralf Rangnick sowie über die Entwicklung der Nationalmannschaft vor der EM 2024.
„Es könnte schnell gehen, aber ich bin da Realist und wäre offen für das. Ich glaube aber, dass es schon viele Spieler auf der Position gibt, die auch schon längere Zeit im Ausland spielen und sicher oft genug im Team dabei waren. Es hat ein oder zwei Mal die Chance gegeben, wo ich es dann nicht geschafft habe“, sagt Pink, der seit April bei Shanghai Port unter Vertrag steht.
Der Kärntner traut dem ÖFB-Team bei der Europameisterschaft 2024 in Deutschland einiges zu. „Ich glaube, dass sie eine richtig gute Rolle spielen werden“, sagt Pink, der auch die Entwicklung der Mannschaft unter Teamchef Rangnick lobt: „Es ist ja bei einem Trainerwechsel immer so, dass Feuer entsteht. Das hat jetzt auch lange angehalten. Und aufgrund der Legionäre, die alle im Ausland spielen, sieht man einfach auch die Qualität. Du kannst auch Spieler von der österreichischen Bundesliga einbinden, die das Niveau dann erreichen. Man sieht schon eine enorme Entwicklung, auch weil sie uns im Ausland beim Fußball ein oder zwei Schritte voraus sind und du das Niveau dann auch annimmst und in die eigenen Reihen bringst.“
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