Shiffrin Semmering

Zu lange besichtigt: Proteste & Aufregung nach Shiffrin-Sieg

Semmering-Slalomsiegerin Mikalea Shiffrin sorgte vor dem zweiten Lauf für Aufregung: Weil sie den Lauf länger als erlaubt besichtigt hatte und dadurch in den „Genuss“ gekommen war, ein umgestecktes Tor selbst noch zu beäugen.

Konsequenzen für den Superstar blieben aus. Laut Angaben des Schweizer Cheftrainers Beat Tschuor eine Tatsachenentscheidung der FIS-Jury. „Sie haben es mir schlüssig erklärt.“

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„Es ist ein bisschen schräg gelaufen, aber es ist jetzt nicht das große Thema für mich“, wiegelte ÖSV-Alpinchef Christian Mitter ab. „Wir schauen auf uns. Sie war heute eindeutig besser als unsere Läuferinnen.“ ÖSV-Läuferin Katharina Gallhuber erzählte, dass die Stelle für Verwirrung gesorgt habe. „Das haben sie dann vereinfacht mit einem langen Zug in eine Haarnadel.“

ÖSV legte offenbar Protest nach Shiffrin-Sieg ein

Laut SID hatten Österreich und die Schweiz Protest bei der Rennjury eingelegt – die Slalom-Seriensiegerin hatte ihrer Meinung nach bei der Besichtigung des zweiten Laufs das Zeitlimit überschritten.

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(APA/SID/Red).

Beitragsbild: GEPA.