KLAGENFURT,AUSTRIA,29.MAY.20 - SOCCER - UNIQA OEFB Cup, final, Red Bull Salzburg vs SC Austria Lustenau. Image shows  the trophy. Photo: GEPA pictures/ Christian Walgram

Rahmenbedingungen für ÖFB-Cup fixiert

via Sky Sport Austria

Der Österreichische Fußballbund hat die Rahmenbedingungen für den UNIQA ÖFB Cup 2020/21 festgelegt, dessen erste Runde am Samstag von der neuen Teamchefin des Frauen-Nationalteams, Irene Fuhrmann, und Motorsport-Experte Alexander Wurz vorgenommen wird (14.00 Uhr). Demnach sind PCR-Tests für die beteiligten Akteure verpflichtend, Bundesliga-Clubs haben in den ersten drei Runden Heimvorteil.

Die vorgeschriebenen PCR-Testungen, deren Kosten der ÖFB unternimmt, betreffen sämtliche Spieler und Betreuer, die sich rund ums Spiel im Kabinentrakt aufhalten. Kommt es in den ersten drei Runden zu Aufeinandertreffen zwischen einem Landesverbands- und einem Bundesliga-Verein, so erhält der Bundesliga-Club das Heimrecht. Die Bundesliga-Vereine seien bereits mit der Umsetzung des Präventionskonzeptes vertraut und verfügen über die infrastrukturellen Gegebenheiten, hieß es in der Aussendung.

Vereine der Landesverbände können jedoch einen Antrag auf Austragung des Cup-Spiels auf ihrer Anlage stellen, wenn die infrastrukturellen Gegebenheiten ein Spiels unter Einhaltung sämtlicher gesetzlicher Vorschriften, Verordnungen und Konzepte zulassen und die Sicherheit für die Gesundheit aller Beteiligten gesichert sei. Bei Duellen von Landesverbands-Vereinen bzw. Bundesliga-Vereinen hat der bei der Auslosung erstgezogene Verein Heimrecht. Dies gilt generell auch ab dem Viertelfinale.

Um die finanziellen Einbußen bei den Landesverbands-Vereinen abzufedern, überarbeitet der ÖFB das Prämien-System und trägt die Fahrtkosten für die Gastvereine bis zur dritten Runde. 64 Clubs nehmen am Cup-Bewerb teil. Verzichtserklärungen gibt es von den FC Juniors OÖ und FC Liefering, die Young Violets Austria Wien sind

(APA)

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