Bericht: Rangnick soll Foda beerben

Ralf Rangnick soll neuer österreichischer Fußball-Teamchef werden.

Das berichtete der „Kurier“ am Donnerstagnachmittag auf seiner Website. Demnach habe sich der Deutsche mit dem ÖFB auf eine Zusammenarbeit geeinigt. Verbandschef Gerhard Milletich werde Rangnick dem ÖFB-Präsidium am Freitag vorschlagen, eine Zustimmung des Gremiums ist wohl zu erwarten. Anfang April dementierte der ÖFB noch ein Treffen zwischen Schöttel und Rangnick.

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Rangnick arbeitet noch bis Saisonende als Interimscoach von Manchester United, seine Nachfolge tritt im Sommer der Niederländer Erik ten Hag an. Davor war der 63-jährige Rangnick unter anderem bei Stuttgart, Hannover, Schalke, Hoffenheim und RB Leipzig tätig. Im Sommer 2012 wurde er Sportdirektor bei Red Bull Salzburg und legte in den darauffolgenden drei Jahren den Grundstein für den sogenannten „Red-Bull-Fußball“, der sich unter anderem stark über Pressing definiert.

Sky Info: Rangnick bleibt United-Berater

Nach Sky Informationen ist allerdings noch nichts unterschrieben, im Hintergrund wird derzeit über die letzten Details verhandelt. Der Deal mit Rangnick könnte aber schon am Freitag nach der ÖFB-Präsidiumssitzung beschlossene Sache sein und verkündet werden. Wichtiges Detail: Rangnicks Berater-Vertrag bei den Red Devils, der ab Sommer für zwei Jahre gilt, behält nach Sky Informationen seine Gültigkeit.

(APA/sport.sky.de)/Bild: GEPA