Rapid kann wieder auf zwei Offensivspieler zurückgreifen
Die Verletztenliste bei Rapid schrumpft langsam. Im ÖFB-Cup-Halbfinale gegen die SV Ried kehren zwei Offensivspieler in den Kader der Hütteldofer zurück – auch bei Gegner Ried dünnt sich das Lazarett aus.
Die seit Jahresbeginn fast dauerverletzten Ferdy Druijf und Nicolas Kühn sind wieder fit und als Joker ein Thema. „Sie können unserem Spiel etwas extra geben“, sagte Barisic im Vorfeld der Partie.
Nicolas Kühn absolvierte im Jahr 2023 noch kein Pflichstpiel für den SK Rapid. Der 22-jährige Flügelspieler hatte mit muskulären Problemen zu kämpfen. Ferdy Druijf stand heuer beim 3:0 in der Liga gegen Altach 29 Minuten auf dem Feld, eine Oberschenkelverletzung setzte den Stürmer dann aber wieder außer Gefecht.
„Die einfachste Aufgabe, aber…“: Rapid-Coach Barisic warnt vor Ried
Zwei Rapidler fehlen allerdings noch verletzungsbedingt: Maximilian Hofmann nach seiner Hüft-OP und Martin Koscelnik nach seiner Bänderverletzung.
Bei Ried lichtet sich das Lazarett
Auch bei Semifinal-Gegner SV Ried dünnt sich das Lazarett aus. Torhüter Samuel Sahin-Radlinger kehrte am Samstag beim 0:1 gegen den WAC ins Tor der Innviertler zurück. Einige zuletzt gesperrte und erkrankte Akteure wie Leo Mikic, Christoph Lang oder Philipp Pomer könnten gegen Rapid wieder in der Startelf stehen.
Auch Marcel Ziegl könnte nach Knieproblemen sein Comeback geben. Der Kapitän kam am vergangenen Freitag in der Regionalliga bei den Amateuren 45 Minuten zum Einsatz.
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(Red., APA) / Bild: GEPA