Neues Rekordpreisgeld bei den US Open

Neuer Rekord: US Open erhöhen Preisgeld

Die Organisatoren der US Open greifen so tief in die Tasche wie nie zuvor: Das Preisgeld für den Event in Flushing Meadows wurde um durchschnittlich 15 Prozent angehoben, insgesamt werden 75 Millionen US-Dollar (68,11 Mio. Euro) ausgeschüttet.

Die Einzel-Siegerin und der -Sieger erhalten 20 Prozent mehr und kassieren je 3,6 Mio. Dollar. Die Finalisten bekommen die Hälfte, für das Halbfinale gibt es noch eine satte Million.

Auch für die Erstrundenverlierer zahlt sich die Reise nach New York mehr aus als je zuvor: Erstmals gibt es 100.000 Dollar für ein Aus gleich zum Auftakt, noch vor fünf Jahren wurden „nur“ 58.000 Dollar ausgezahlt.

Wer holt sich den letzten Grand-Slam-Titel des Jahres? Die US Open ab dem 26. August live bei Sky Sport

(APA)/Bild: Imago