Sarkaria fiebert ÖFB-Debüt entgegen: „Ich hoffe, dass ich auch spiele“

Sturm-Profi Manprit Sarkaria ist von Teamchef Ralf Rangnick für die beiden EM-Qualifikationsspiele gegen Belgien und Schweden erstmals in den Nationalteamkader berufen worden. Nach den ersten Trainingstagen im Kreis des ÖFB-Teams hat sich der Angreifer bereits gut eingelebt.

„Es ist eine große Ehre, dabei zu sein. Die Mannschaft hat mich gut aufgenommen, alle sind sehr nett und freundlich“, schilderte Sarkaria seine ersten Eindrücke.

Nun will sich der Angreifer des SK Sturm im Training für seinen ersten Einsatz im ÖFB-Dress empfehlen. „Jetzt heißt es, im Training Gas zu geben. Die Leistungen, die ich bei Sturm gezeigt habe, will ich auch hier zeigen. Natürlich hoffe ich, dass ich auch spiele“, sagte Sarkaria über seine Einsatzchancen.

Sturm-DNA als Hilfe im ÖFB-Team

Dass der SK Sturm und das Nationalteam einen ähnliche Spielweise haben, könnte dem Linksfuß dabei zugute kommen. „Sturm Graz ist eine starke Pressingmannschaft und läuferisch sehr stark. Ich kann das hier einbringen, das passt gut zur Mannschaft“, sagte Sarkaria, der seine großen Stärken im Dribbling und Abschuss sieht.

Ganz realisiert hat Sarkaria den schnellen sportlichen Aufstieg im vergangenen halben Jahr noch nicht. „Es ist einfach geil, wie schnell alles passiert. Die erste Halbsaison bei Sturm war nicht so gut, die zweite ist umso besser gelaufen“, freute sich der 26-Jährige.

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