Schicker: „Kombination Sturm und Ilzer hat Potenzial für steirische Erfolgsstory“
Mit dem Engagement beim SK Sturm Graz kommt Christian Ilzer auch wieder zurück in seine Heimat. Für Sportdirektor Andreas Schicker war schnell klar, dass der Steirer „der richtige Mann für den neuen Weg des SK Sturm ist.“
Auch Präsident Christian Jauck ist davon überzeugt, dass bei Christian Ilzer „das Feuer für unseren SK Sturm brennt.“ Ilzer ist der erste steirische Sturm-Trainer seit Robert Pflug (1991 bis 1992). Für den Präsidenten ist das neue Trainerteam „geschichtsträchtige Bestellung“, der Weg der vor ihnen liegt „könnte ein historischer werden“.
„Die Ansprache bei Sturm ist wieder steirisch. Natürlich ist das ein Zeichen, ein Signal, das uns wichtig ist“, betonte Jauk. Das unterstrich auch Schicker: „Die Kombination Sturm und Ilzer hat Potenzial für eine steirische Erfolgsstory.“ Der neue Sturm-Trainer ist aus Puch bei Weiz und war laut eigenen Angaben schon in Kindheitstagen als Sturm-Fan in der damaligen Gruabn.
Ilzer soll vor allem auch junge Spieler entwickeln und die nötige Zeit vom Club dafür bekommen. Deshalb wurde der neue Coach im Gegensatz zu vielen Vorgängern auch mit einem Vertrag über drei Jahre ausgestattet. „Wir haben einen Drei-Jahres-Plan, es wird daher nicht alles schon am 12. September umgesetzt sein, deshalb bitte ich da um Geduld. Wir arbeiten auch mit Vollgas am Übermorgen, daher auch der ungewöhnliche Vertrag, der ein besonderer Vertrauensbeweis ist“, sagte Sturm-Präsident Christian Jauk.
(APA)