Schneider über Lustenau-Krise: „Sind in keiner normalen Situation“

Kampf gegen die Krise: Austria Lustenau wartet nach zwölf Runden weiter auf den ersten Sieg und erlitt kürzlich durch eine klare Cup-Pleite den nächsten Rückschlag. Vor dem Auswärtsspiel bei Austria Wien (JETZT LIVE und exklusiv auf Sky Sport Austria 3 – streame das Spiel mit dem Sky-X-Traumpass) äußert sich Lustenaus Spotkoordinator Alexander Schneider zur aktuellen Situation und dem Standing von Coach Markus Mader.

„Ich glaube es wird zu viel auf einzelne Personen eingegangen. Wir müssen als Verein aus dieser Nummer rauskommen, das ist das was zählt. Wir wissen schon – wir sind in keiner normalen Situation“, erklärt der Funktionär der Vorarlberger in Hinblick auf die Trainerdiskussion.

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Vor dem Duell wehrt sich Schneider außerdem gegen Mutmaßungen um die Zukunft des Coaches: „Darüber mache ich mir keine Gedanken. (…) Ich kann doch jetzt nicht vorhersagen, wie die 90 Minuten laufen und was die Konsequenzen sind.“

„Werde die Jungs bis zum Schluss schützen“: Schneider verteidigt Kader

Auch vom Kader ist Schneider weiter überzeugt: „Das hat vielschichtige Gründe. Es war eine lange letzte Saison, die meisten haben erstmals Bundesliga gespielt. Vielleicht tragen wir noch ein bisschen die letzte Saison mit. Das soll aber keine Ausrede sein.“ Auch das in Hinblick auf die späte Kaderzusammenstellung entstandene Teamfoto mit 17 Spielern relativiert der Sportkoordinator: „Wir müssen uns dieser Kritik stellen, dass der Kader spät da war, aber wir sind weiterhin davon überzeugt, dass der Kader gut ist. Die Jungs werde ich bis zum Schluss schützen.“

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(Red.)