Schüttengruber: „Haben dort in dem Eck nie Empfang“

via Sky Sport Austria

Der SK Sturm Graz erobert durch den späten Ausgleich einen Punkt bei der WSG Tirol. Doch bereits in der 63. Minute sorgte eine Entscheidung für reichlich Verwirrung, da ein vermeintliches Tor der Tiroler spät aberkannt wurde – aufgrund eines kuriosen Kommunikationsproblems.

„Das Problem war, wir haben dort in diesem Eck unten nie oder sehr selten Empfang mit dem Kommunikationssystem“, erklärt Schiedsrichter Manuel Schüttengruber.

So konnte die Situation nicht während, sondern erst nach dem Torabschluss geklärt werden – zur Aufregung der Spieler beider Mannschaften: „Er (der Schiedsrichterassistent, Anm.) hat geglaubt, der Ball wurde vom Verteidiger gespielt. Das Spiel ist dann weitergegangen und uns war klar, dass wir das alles besprechen müssen“, schildert der Unparteiische das Verständigungsproblem mit seinem Assistenten.

Der aberkannte WSG-Treffer im VIDEO:

Die Aufregung um die verzögerte Entscheidung nahm der Referee dabei in Kauf: „Das Wichtigste im Fußball ist, dass das Richtige rauskommt. Das Außenbild ist mir in der Situation vollkommen egal.“

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