Sky-Info: Sturm bedient sich im Betreuerteam des TSV Hartberg
Beim TSV Hartberg kommt es in der Winterpause nach Sky-Informationen zu einer größeren Personalrochade im Betreuerteam. Gleich drei Betreuer gehören ab sofort nicht mehr dem Team um Cheftrainer Manfred Schmid an. Zwei davon zieht es zu Doublesieger SK Sturm nach Graz.
Co-Trainer und Koordinator Christian Gratzei hat seinen Vertrag bei den Oststeireren aufgelöst. Zudem verlassen Head of Performance & Athletic Kevin Maritschnegg und Head of Performance & Analytic Christoph Glashüttner den Verein. Obmann Erich Korherr und Trainer Manfred Schmid wollen alle drei Positionen so schnell wie möglich nachbesetzen.
Maritschnegg und Glashüttner folgen dem Ruf von Säumel
Maritschnegg und Glashüttner sollen schon einen neue Aufgabe gefunden haben und dem Ruf von Sturm-Trainer Jürgen Säumel in die steirische Landeshauptstadt folgen. Säumel kennt Glashüttner bereits aus seiner fast dreijährigen (07/2018 – 04/2021) Zeit als Co-Trainer beim TSV Hartberg. Nach dem Christian Ilzer bei seinem Wechsel zur TSG Hoffenheim mit dem Technischen Direktor Paul Pajduch, Co-Trainer Uwe Hölzl, Assistent Dominik Deutschl und jetzt in der Winterpause, mit etwas Verzögerung auch Athletikcoach Marco Angeler ins Kraichgau mitgenommen hatte, galt es beim Vorjahresmeister einige Positionen im Trainerstab nachzubesetzen. Die Bestätigung der Verein steht aktuell noch aus.
Christian Gratzei hingegen könnte es zu seinem ehemaligen Cheftrainer in Hartberg, Markus Schopp, zum LASK ziehen.
Gratzei war seit Sommer 2022 als Tormann-Trainer und später ab Juli 2024 als Co-Trainer beim aktuellen Tabellenachten tätig. Noch länger waren Athletiktrainer Maritschnegg (seit Jänner 2022) und Christoph Glashüttner (seit Juli 2019) beim TSV unter Vertrag.
Bei den Hartbergern kam es in dieser Saison schon zu einem Trainerwechsel. Nach fünf Runde übernahm Manfred Schmid, vom zum LASK abgewanderten Markus Schopp, den Cheftrainer-Posten. Mit 20 Punkten aus 16 Spielen liegen die Hartberger in der ADMIRAL Bundesliga aktuell im gesicherten Mittelfeld der Tabelle und haben noch die Möglichkeit in die Meistergruppe der Top 6 einzuziehen.
Bild: GEPA
