Damen-Slalom: Alle Weltmeisterinnen seit 1999
Im Slalom der Damen können die österreichischen Ski-Damen in den letzten vier Jahrzehnten nur auf wenige Erfolge bei Weltmeisterschaften zurückblicken. Bei den letzten 19 Titelkämpfen holte das österreichische Team insgesamt zwei Mal Gold, fünf Mal Silber und drei Mal Bronze. Von den 10 „rot-weiß-roten“ Medaillen entfallen gleich drei auf Marlies Schild (jetzt Raich/ 1 x Gold, 2 x Silber), die sich 2011 auch als letzte ÖSV-Läuferin zur Weltmeisterin im Slalom krönte.
Wir blicken auf die Damen-Slaloms bei den letzten zehn Weltmeisterschaften zurück.
Die letzten 10 Weltmeisterinnen im Slalom
Die Australierin Zali Steggali sicherte sich in Vail/Beaver Creek Gold. Pernilla Wiberg (SWE/+0,80) und Trine Bakke (NOR/+1,03) sicherten sich Silber und Bronze. Kurios: Bei der Siegerehrung erklang statt der Hymne Australiens jene Armeniens. Bild: GEPA
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In St. Anton am Arlberg 2001 holte die damals 19-jährige Schwedin Anja Pärson Gold im Slalom. Christel Pascal (FRA/+0,61) wurde vor Hedda Berntsen (NOR/+1,04) Zweite. Platz vier ging an die Österreicherin Sabine Egger (+1,18). Bild: GEPA
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Bei der WM 2003 in St. Moritz schlug die Stunde von Janica Kostelic. Die Kroatin gewann vor Marlies Schild (+0,63) und Niki Hosp (+0,89). Es waren die ersten ÖSV-Medaillen im Damen-Slalom seit dem WM-Titel von Karin Buder (1993). Bild: GEPA
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2005 in Bormio war wieder „Kostelic-Time“: Die Kroatin ließ Tanja Poutiainen (FIN/+0,18) und Sarka Zahrobska (CZE/+0,87) hinter sich. Kathrn Zettel (+0,84) wurde Vierte. Bild: GEPA
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2007 in Aare krönte sich die „Bronzene“ von Bormio zur Weltmeisterin. Sarka Zahrobska gewann vor Marlies Schild (+0,11) und Anja Pärson (+0,16). Bild: GEPA
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Bei der WM 2009 in Val d´Isere wurde die Deutsche Maria Riesch Weltmeisterin. Sarka Zahrobska (CZE/+0,77) und Tanja Poutiainen (FIN/+1,09) holten ebenfalls Edelmetall. Bild: GEPA
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Nach Silber 2003 und 2007 stand Marlies Schild in Garmisch-Partenkirchen 2011 am Slalom-Thron. Kathrin Zettel (+0,34) komplettierte vor Maria Pietilä-Holmner (SWE/+0,65) einen ÖSV-Doppelsieg. Bild: GEPA
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Im zarten Alter von 17 Jahren gewann Mikaela Shiffrin (USA) ihr erstes WM-Gold in Schladming (2013). Michaela Kirchgasser (+0,22) wurde Zweite. Bronze ging an Frida Hansdotter (SWE/+0,26). Bild: GEPA
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In Vail/Beaver Creek 2015 verteidigte Shiffrin ihren Titel. Silber ging an Frida Hansdotter (SWE/+0,34). Die Tschechin Sarka Strachova (+0,77) komplettierte das Podest. Kathrin Zettel wurde als beste ÖSV-Dame Fünfte. Bild: GEPA
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Aller guten Dinge sind drei, dachte sich Mikaela Shiffrin wohl in St. Moritz (2017). Die damals 21-Jährige krönte sich zum dritten Mal zur Weltmeisterin und distanzierte die „Silberne“ Wendy Holdener (+1,64) und die „Bronzene“ Frida Hansdotter (+1,75). Bild: GEPA
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https://www.skysportaustria.at/wintersport/das-sind-die-goldenen-von-der-alpinen-ski-wm-2017/
Bild: GEPA