SANKT POELTEN,AUSTRIA,17.APR.21 - SOCCER - tipico Bundesliga, qualification group, SKN Sankt Poelten vs FK Austria Wien. Image shows head coach Peter Stoeger (A.Wien). Keywords: interview. Photo: GEPA pictures/ Walter Luger

Stöger über Treffen mit Köln: “Haben alle Szenarien besprochen”

via Sky Sport Austria

Die Rückkehr von Trainer Peter Stöger zum deutschen Bundesligisten 1. FC Köln ist offenbar ein Stück näher gerückt.

“Es war ein sehr angenehmes Gespräch”, sagte der Wiener nach einem Video-Gespräch mit Kölns Geschäftsführern Horst Heldt und Alexander Wehrle am Sonntag der “Bild”-Zeitung. “Wir haben grundsätzliche Dinge besprochen. Alles, was den Sport betrifft, den Kader und das Trainerteam. Und auch die Zielsetzung. Die Liga-Zugehörigkeit ist für mich kein Problem.”

Ähnliches bestätigte Stöger auch dem Portal “GEISSBLOG.KOELN”: “Wir haben alle Szenarien besprochen: Bundesliga, Zweite Liga, die Fragen der Wirtschaftlichkeit, der Kaderplanung und meines möglichen Trainerteams.”

Ein persönliches Treffen in Wien war am Freitag geplatzt, nachdem Stöger nach eigenen Angaben bei einem Schnelltest positiv auf das Coronavirus getestet wurde. Der 55-Jährige hatte den vom Abstieg bedrohten FC bereits von 2013 bis 2017 trainiert und in die Bundesliga und danach sogar in die Europa League geführt. Im Dezember 2017 war er beurlaubt worden. Bis zum Saisonende betreut Stöger noch Austria Wien, wo er auch Sportlicher Leiter ist, sein Abschied ist jedoch schon beschlossene Sache.

Der erst Mitte April als Nachfolger von Markus Gisdol verpflichtete Friedhelm Funkel steht den Kölnern nach dieser Saison definitiv nicht mehr als Trainer zur Verfügung. Er hält Stöger aber anscheinend für eine gute Lösung. “Warum sollte es nicht noch einmal funktionieren? Peter passt mit seinem Wiener Schmäh sehr gut zum FC und zu Köln”, sagte Funkel dem “Express”. Stöger stand bereits von 2013 bis 2017 beim 1. FC Köln als Trainer unter Vertrag und führte den FC von der zweiten Liga bis in die Europa League.

Stöger bestätigt Gespräche mit Köln und positiven Corona-Schnelltest

Bild: GEPA