Strafe gegen Tsunoda: Verstappen und Co. rücken auf

Durch eine Strafe gegen Yuki Tsunoda rücken gleich sieben Fahrer in der Startaufstellung einen Platz nach vorne.

Formel-1-Weltmeister Max Verstappen, Ferrari-Hoffnungsträger Charles Leclerc, Mick Schumacher und vier weitere Piloten rücken in der Startaufstellung für den Großen Preis von Belgien (15.00 Uhr/Sky) jeweils um eine Position auf. Das Septett profitiert von einer Strafe gegen den Japaner Yuki Tsunoda. Der AlphaTauri-Pilot muss aus der Boxengasse starten, weil sein Team mehrere Powerunit-Komponenten ohne Genehmigung des Weltverbandes FIA ausgetauscht hatte.

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Schumacher nicht mehr Letzter

Red-Bull-Star Verstappen startet damit von Rang 14, Leclerc direkt dahinter. Haas-Pilot Schumacher geht das 14. Saisonrennen von Platz 19 an.

Zahlreiche Piloten haben in Spa-Francorchamps bewusst Strafen für den Austausch von Motorteilen und Getriebe in Kauf genommen. Auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke in den Ardennen gibt es viele gute Überholgelegenheiten. Verstappen hatte das Qualifying am Samstag klar für sich entschieden, viele Kontrahenten rechnen deswegen mit einer Aufholjagd des WM-Spitzenreiters.

Die Startaufstellung zum Großen Preis von Belgien, 14. Lauf zur Formel-1-Weltmeisterschaft 2022:

1. Carlos Sainz jr. (Spanien) Ferrari, 2. Sergio Perez (Mexiko) Red Bull, 3. Fernando Alonso (Spanien) Alpine-Renault, 4. Lewis Hamilton (Großbritannien) Mercedes, 5. George Russell (Großbritannien) Mercedes, 6. Alexander Albon (Thailand) Williams-Mercedes, 7. Daniel Ricciardo (Australien) McLaren-Mercedes, 8. Pierre Gasly (Frankreich) AlphaTauri-Red Bull, 9. Lance Stroll (Kanada) Aston Martin-Mercedes, 10. Sebastian Vettel (Heppenheim) Aston Martin-Mercedes, 11. Nicholas Latifi (Kanada) Williams-Mercedes, 12. Kevin Magnussen (Dänemark) Haas-Ferrari, 13. Valtteri Bottas (Finnland) Alfa Romeo, 14. Max Verstappen (Niederlande) Red Bull, 15. Charles Leclerc (Monaco) Ferrari, 16. Esteban Ocon (Frankreich) Alpine-Renault, 17. Lando Norris (Großbritannien) McLaren-Mercedes, 18. Zhou Guanyu (China) Alfa Romeo, 19. Mick Schumacher (Gland/Schweiz) Haas-Ferrari – Start aus der Boxengasse: Yuki Tsunoda (Japan) AlphaTauri-Red Bull

(SID)

Bild: Imago