BARNSLEY, ENGLAND - SEPTEMBER 26: Gerhard Struber, manager of Barnsley looks on during the Sky Bet Championship match between Barnsley and Coventry City at Oakwell Stadium on September 26, 2020 in Barnsley, England. Sporting stadiums around the UK remain under strict restrictions due to the Coronavirus Pandemic as Government social distancing laws prohibit fans inside venues resulting in games being played behind closed doors. (Photo by George Wood/Getty Images)

Struber steht vor Trainer-Debüt bei den New York Red Bulls

via Sky Sport Austria

Trainer Gerhard Struber hat seine Quarantäne in New York abgesessen und brennt auf sein Debüt in der Major League Soccer (MLS). Der 43-jährige Salzburger wird die New York Red Bulls am Samstag (21.00 Uhr MEZ) im Play-off gegen Columbus Crew erstmals betreuen.

Struber war Anfang Oktober vom englischen Zweitligisten Barnsley zu den NYRB gewechselt und Anfang vergangener Woche bei dem in Harrison/New Jersey beheimateten Club eingetroffen. Nun erfolgt sein Einstieg gleich mit der ersten Play-off-Runde, die in einem Spiel entschieden wird. Das Match in Ohio könnte also auch gleich das Saisonende bedeuten. “Es ist eine spezielle Situation, für mich und das Team”, gestand der Salzburger.

Der Sky X Traumpass: Streame den ganzen Sport von Sky & Live TV ab € 10,- / Monat

skyx-traumpass

Er hat die Mannschaft mit dem Steirer Daniel Royer von Interimscoach Bradley Carnell übernommen und traut ihr natürlich viel zu. “Ich habe ein Team in guter Stimmung und mit guter Energie übernommen. Das brauchen wir am Samstag. Die Mannschaft hat mir gezeigt, dass sie für einen großen Kampf bereit ist und eine gute Leistung bringen kann”, erklärte Struber.

Als Favorit gilt allerdings Columbus. Der Crew SC hat neun seiner letzten zehn Heimspiele gewonnen und ist im heimischen Mapfre Stadium gegen die Roten Bullen seit März 2015 ungeschlagen. Die Red Bulls haben sich in den 25 Jahren MLS zum 21. Mal für das Play-off qualifiziert und sind damit Rekordhalter.

Offiziell: Ismael wird Struber-Nachfolger bei Barnsley

(APA)

Beitragsbild: Getty