Tottenham-Spiel in Ungarn für WAC “nicht so schlimm”

via Sky Sport Austria

Die Verlegung des Sechzehntelfinal-Hinspiels in der Fußball-Europa-League zwischen dem WAC und Tottenham von Klagenfurt nach Budapest ist von den Verantwortlichen der Wolfsberger zähneknirschend, aber ohne großen Ärger zur Kenntnis genommen worden. “Nachdem keine Zuseher zugelassen sind, ist es nicht so schlimm, aber natürlich wäre zu Hause besser gewesen”, sagte Club-Präsident Dietmar Riegler am Samstag im Sky-Interview.

Auch Trainer Ferdinand Feldhofer zeigte sich gelassen. “Wir sind natürlich nicht ganz glücklich darüber, doch die Planungen laufen. Wir werden auch das schaffen”, sagte der Steirer.

Ursprünglich hatte es Grünes Licht für ein Antreten von Tottenham am Donnerstag im Klagenfurter Wörtherseestadion gegeben. Am Freitag kam die Kehrtwende, die Landeerlaubnis wurde von den zuständigen Behörden zurückgezogen. Laut Riegler habe man dann versucht, für die Londoner eine Anreise über Ljubljana zu organisieren. Dem hätten die “Spurs” aber nicht zugestimmt, woraufhin man sich auf Budapest als Ausweichstadion verständigte.

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(APA)

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